Nach eine wenig mehr als fünf Jahren und einer negativen Bilanz (35-49-1) ist das Ende der Ära Jay Gruden gekommen. Er ist erst der fünfte Head Coach in der Geschichte der NFL, der vor dem sechsten Spiel in einer Saison seinen Job verliert. Keiner von seinen Vorgängern (Joe Philpin, Dennis Allen, Lane Kiffin und Scott Linehan) bekam danach jemals wieder einen Job als Head Coach.

Der 52-Jährige, der mit Washington ein Mal die Playoffs erreichte, fiel in den letzten Wochen mehrfach auf, besonders seine Aussage keinen Plan für den Quarterback gegen die Patriots zu haben sorgte für Kopfschütteln. Nach der Niederlage gegen New England glaubte Gruden noch daran weiter Cheftrainer der Hauptstädter bleiben zu können.Das Team gab ein kurzes Statement ab und kündigte eine Pressekonferenz heute Montag um 13 Uhr Ortszeit Washington an.

„Through the first five games of the 2019 season, the team has clearly not performed up to expectations, and we all share in that responsibility. Moving forward we are committed to doing all that we can collectively as an organization to turn things around and give our Redskins fans and alumni a team they can be proud of in 2019 and beyond.“

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