Die neue Alliance Of American Football sprach mit Colin Kaepernick während seiner Entwicklung über einen Beitritt zur Liga, sagte der Mitbegründer Bill Polian gegenüber The Athletic.

Laut Polian hat sich der CEO von AAF, Charlie Ebersol, an Kaepernick gewandt, der seit 2016 nicht mehr in der NFL spielt, als er während der Nationalhymne sich hinkniete, um gegen rassistische Ungerechtigkeit zu protestieren.

„Ich weiß nicht, was passiert ist, aber ganz offensichtlich spielt er nicht.“, sagte Polian zu The Athletic.

Associated Press berichtet unter Berufung auf eine anonyme Quelle, dass Kaepernick 20 Millionen US-Dollar verlangt hätte, um in der Liga dabei zu sein, die vergangenes Wochenende ein Aufsehen erregendes Debüt feierte. Die AAF-Spieler erhielten dreijährige 250.000 Dollar-Verträge, können jedoch durch Boni mehr verdienen.

Polian sagte weiters, er habe persönlich mit Tim Tebow über den Beitritt zur Liga gesprochen. Der lehnte dies jedoch ab. Die frühere NFL Quartback befindet sich derzeit im Frühjahrs-Trainingslager von New York Mets.

Chargers GM: AAF könnte die NFL-„Feeder-Liga“ sein

Los Angeles Chargers General Manager Tom Telesco glaubt, dass die AAF eine Entwicklungsliga für die NFL sein könnte. Sie habe das Potenzial, eine gute Ergänzung zur und auch ein Springbrett in die NFL sein.

Am ersten Spielwochenende sah man interessante Spiele auf hohem technische Niveau. Dazu Innovationen und modifizierte Regel, die bei vielen Fans offenbar Anklang finden. Die AAF selbst sagt, dass es Teil ihrer Mission sei, Spieler die nicht in der NFL sind oder in die Liga rein kamen, die Möglichkeit zur Fortsetzung ihrer Karriere zu bieten.

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