Dazu sollen alle hauseigenen Medien und auch NFL Network genutzt werden, um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken.

Commissioner Roger Goodell stellte sich in der Vorwoche hinter die Proteste und hat sich im Namen der Liga dafür entschuldigt, nicht schon früher auf die Spieler gehört zu haben. Kurz davor erschien ein Videos von NFL Stars, in dem die Liga aufgefordert wurde ihr Schweigen zu brechen.

NFL Commissioner Goodell: Es war falsch, den Spielern nicht zuzuhören

Comeback von Kaepernick?

Einigen US-Medien geht das noch nicht weit genug. So rechnet das vom Network NBC betrieben Portal Pro Football Talk die (lächerlichen) Kosten pro Team und Jahr auf, möchte den Namen Redskins aus der NFL verbannen und Colin Kaepernick wieder spielen sehen.

Zwischenzeitlich meldete sich auch Seattle Seahawks Head Coach Pete Carroll zu Wort, der heute bedauert, Kaepernick damals nicht unter Vertrag genommen zu haben. Die Seahawks waren 2017 das letzte NFL-Team, welches mit Kaepernick über einen Vertrag gesprochen hat. Dessen politisches Engagement hätte aber nichts damit zu tun gehabt, dass man sich am Ende nicht einig wurde. erklärte Carroll. Er sah Kaepernick als Starter und nicht als Backup von Russell Wilson, daher hätte das nicht gepasst. Er wäre sich sicher gewesen, dass er 2017 woanders starten würde, was dann aber nie mehr der Fall sein sollte. Aktuell weiss er (Carroll), dass zumindest ein Team mit Kaepernick über ein Comeback verhandelt.

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