„Drama, Baby“ dürfte das aktuelle Motto im deutschen Football lauten. Die Gruppierung „RESTART 21“, die eine Ablöse des aktuellen Vorstandes des deutschen Footballverbandes AFVD anstrebt, fühlt sich offenbar ungerecht behandelt. In einer quasi Gegendarstellung von „falschen Behauptungen“, bekommen nicht nur nicht kooperierende Landesverbände ihr Fett ab, sondern auch Medien, die ihre Ansichten nicht bzw. jene der Gegenseite teilen.

Antrag auf Notvorstand für den deutschen Footballverband

Auffällig dabei ist, dass die andere Seite öfter namentlich unbekannt bleibt. So kämen Vorwürfe, man habe kein Konzept, zwar „immer wieder“, aber nicht von wem und wo. Ebenso verhält es sich mit anderen Falschbehauptung aus Sicht der Gruppierung.

Konkret wird es am Ende dann doch noch. Man nimmt dabei den Landesverband Schleswig-Holstein und das verbandsnahe Online Magazin „football-aktuell“ ins Visier. Diese würden nicht nur voneinander abschreiben, sie (RESTART 21) hätten sich dabei vorher mit keinen der beiden austauschen können.

Das ganze Konvolut gibt es hier als PDF: Die 5 größten Irrtümer zu RESTART21.

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