Zwei Wochen in der Regular Season, die Playoffs und das Championship Game wären noch zu spielen gewesen, die Geschichte der Alliance Of American Football ist aber schon jetzt zu Ende erzählt.

Nachdem Mehrheitseigentümer Tom Dundon den Betrieb vor drei Tagen vorläufig einstellen ließ, ist nun endgültig Schluss. Die Liga gab über Twitter bekannt, dass alle Spieler freigestellt sind.

Dundon verlangte von der NFL, dass sie der AAF mehr und vor allem junge Spieler zur Verfügung stellt. Ohne Stars würde die Reichweite überschaubar bleiben. Das ist allerdings derzeit ein Ding der Unmöglichkeit, da die NFL eine klare Vereinbarung mit der Spielgewerkschaft hat, die im kommenden Jahr allerdings neu verhandelt wird. Die Geduld wollte Dundon nicht aufbringen.

Er stellte der Liga 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung, aber hat die Möglichkeit, die Finanzmittel wieder in Anspruch zu nehmen, was er nun auch getan hat. Der AAF fehlen 20 Millionen Dollar um die Saison zu Ende zu führen und Dundon war nicht bereit weiter Geld in die Liga zu stecken.

Die AAF existierte 52 Tage und hat 70 Millionen US Dollar gekostet.

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