Es wäre beinahe schon wieder zu Ende gewesen mit der AAF, bevor sie noch richtig begann. Nach Woche 1 stand die neue Liga bereits vor dem Aus, bevor 250 Millionen Dollar vom Profi-Eishockey sie noch rettete.

Wie The Athletic berichtet hat Tom Dundon, ein Investor dem seit 2017 das NHL Team Carolina Hurricanes gehört, letzte Woche 250 Millionen Dollar in die Alliance of American Football eingezahlt, um die Liga gleich nach ihrem Start vor dem Implodieren zu retten. Dundon hat dem Bericht nach das Geld nicht gespendet, sondern wird dafür in den Vorstand der Liga einziehen. Der Zeitpunkt ist ebenso noch unklar, wie was das in Folge für AAF CEO und Mitbegründer Charlie Ebersol und AAF Head of Football und Mitbegründer Bill Polian bedeuten wird.

Ebenso möglich wäre nun, dass es schon bald ein AAF-Team in North Carolina geben könnte, entweder durch Umzug eines bestehenden Teams oder Erweiterung, das dann Dundon gehört.

Ohne dem Geldfluss aus dem Eishockeysport hätte die AAF seine Gehälter nicht mehr zahlen können. Auch diese Woche gibt es erneut Verzögerungen bei der Gehaltszahlung. Die Liga führt die aktuelle Verzögerung allerdings auf Verwaltungsfehler und nicht auf Zahlungsunfähigkeit zurück.

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