Viele Top-Teams mit Bye Weeks lassen vorne keine allzu starken Veränderungen zu.
Am Weg nach oben befinden sich die beiden Teams aus Texas, die kommenden Woche sich die Nummer eins im Lone Star State ausmachen werden.
Schlecht sieht es mittlerweile für manchem aus dem Establishment aus. New Orleans, New England und Pittsburgh spielen derzeit nur Nebenrollen in einem Dramolett.
Die stärksten fünf Auftritte in Woche 4: Houston, Dallas, Kansas City, New York Giants und Minnesota.
Das Power Ranking #5 von C wie Cincinnati zu O wie Oakland.

Rang Team Tendenz
1 Cincinnati Bengals Spielfrei und Sonntagnacht bei den gerupften Patrioten im Haus zu Gast.
2 Arizona Cardinals Spielfrei und am kommenden Sonntag bei Mannings daheim und damit bei der bislang schwersten Aufgabe. +1
3 Seattle Seahawks Spielfrei und Montagnacht bei den Redskins zu Gast. Platz 1 winkt. +1
4 Denver Broncos Spielfrei und ein schweres Heimspiel gegen die aktuelle #2 vor der Tür. +1
5 San Diego Chargers Sind 3-1, spielen aber wie ein 4-0 -Team, was sie auch nur um zwei Pünktchen nicht sind. Der beneidenswerten Frühform hatte Jacksonville erwartungsgemäß nichts entgegen zu setzen. +3
6 Detroit Lions Die Jets sind ein mühsamer Gegner, der bis zum Ende dran war, Stafford spielte allerdings erneut formidabel, die Löwen Detroits sind zurecht die #1 ihrer Division.
7 Philadelphia Eagles Ohne Offense ins Levi’s Stadion gekommen, trotzdem 21 Punkte erzielt und die Partie beinahe noch gewonnen. Was ungerechtfertigt gewesen wäre. Viel Analysearbeit für Kelly und seine Herren von der hellen Seite des Balls. -4
8 Houston Texans J.J. Watt hat mehr Touchdowns als Arian Foster oder Andre Johnson am Konto. Die Texans haben so viele Siege wie der Rest der AFC South = Aufsteiger der Woche. +12
9 Baltimore Ravens Steve Smith vernascht sein Ex-Team, die Panthers stürzen (siehe weiter unten) ab. Baltimore ist auf Low Carb. No Rice = No Problem.
10 Dallas Cowboys Dallas demoliert New Orleans und steht mit Philadelphia der NFC East vor. Das kommt nicht erwartet, aber hoch verdient. Nach der schwachen Woche 1 geht es seither steil bergauf. +9
11 San Francisco 49ers Dre freie Fall konnte unter kräftiger Mithilfe der Eagles gestoppt werden. Noch ist aber wenig zu sehen von einem Titelfavoriten. Das Fragezeichen hinter Harbaugh wird trotz des Siegs immer größer.
12 Green Bay Packers Zwei Euro fürs Phrasenschwein? Ein Derby hat eigene Gesetze. Bear down, Packers 1UP. +1
13 Indianapolis Colts Fünf ging es in der Vorwoche rauf und +5 gibt es auch für das 41:17 gegen Tennessee. Eine Frage ist offen: Warum zeigte man dieses Spiel im TV? +5
14 Kansas City Chiefs 15 Platze in zwei Wochen im PR gut gemacht, die Tendenz hat Kanas City im Monday Night Game mehr als bestätigt. Die Patriots vernichtend geschlagen, Smith, Charles, Davis – das sieht plötzlich so schlecht nicht aus. +9
15 New England Patriots Zu Beginn des Spiels sahen wir den Tabellenführer der AFC East, am Ende den Tabellendritten. Und das ist erst der Anfang. Patriots Fans sollten sich auf eine Phase des Umbaus einstellen, denn das sind keine Schwächephasen mehr, sondern das Ende einer Ära. -8
16 New York Giants Die Giants sind die Pralinenschachtel aus Forrest Gump. Derzeit ist das Naschwerk vom Feinsten. +8
17 Carolina Panthers Zwei Spiele in Folge verloren und immer noch Tabellenführer. Das geht auch nur in der NFC South, in der zuletzt außerhalb der Division nicht allzu viel gewonnen wurde. -5
18 Atlanta Falcons Ja, genau die ist gemeint. Vom AP Backup und einem Rookie Quarterback vorgeführt. Da schaut Mr. Smith. -8
19 Miami Dolphins Für eine Mannschaft war London eine Reise wert. Was der Sieg über die Mannschaft, die als erste ihren Headcoach verlor Wert ist, das steh tauf einem anderen Blatt Papier. +3
20 Chicago Bears Nach zwei Ws wieder ein L und das tat doppelt weh. Im eigenen Haus von denen, über die man in Chicago nicht spricht düpiert. Autschbär. -6
21 Minnesota Vikings Aus der Vorwoche: Teddy Bridgewater ist da. Es wird sich nicht viel ändern. Korrektur: Matt Asiata ist da und macht Atlanta platt +9
22 Buffalo Bills Das war es wohl für E.J. Manuel. Nächste Woche startet Kyle Orton für die Bills. Es kann nach den letzten Wochen nur mehr bergauf gehen. -7
23 Cleveland Browns Wenn du von schlechten Teams umzingelt bist, zahlt es sich aus eine Bye Week zu haben. +3
24 New Orleans Saints Wir stehen 1-3 und so spielen wir auch, sagte Head Coach Sean Payton. Damit hat er spätestens nach dem Dallas-Debakel völlig recht. -8
25 Pittsburgh Steelers Tampa sah beinahe schon wie ein 0-16 Team aus. Doch dann kamen die Steelers und gefährden den Traum vom 1st Round Draft Pick. -8
26 New York Jets Die Niederlagen sind knapp, es sind aber Niederlagen. Die Beschwörungsformeln von Rex Ryan, wie sehr er hinter seinem QB Geno Smith steht bedeuten was? Noch zwei so Viertel nächste Woche gegen die Chargers und Vick steht am Feld. Und dann wird es richtig lustig. -5
27 St. Louis Rams

Spielfrei und damit kein weiteres Terrain verloren.

28 Tampa Bay Buccaneers Fun Fact: Beim Spiel Steelers-Bucs standen sich zwei ehemalige Super Bowl-Gewinner gegenüber und keiner hat es bemerkt. Für den Gewinner der gelungenen Camouflage gibt es eine 4 Plus. +4
29 Washington Redskins Wer meinte, Kirk Cousins kann diese Franchise retten, war ein Optimist. Das ist an sich nichts Schlechtes, die Realität spielt nur nicht mit. -4
30 Tennessee Titans Das Beste was aus Tennessee je kam, verstarb am 16. August 1977. -2
31 Jacksonville Jaguars Blake Bortles ist da. Das ist gut für die Jags, denn er ist möglicher Weise die Zukunft. Das sah vernünftig aus, gegen San Diego hatte man unterm Strich aber nie eine echte Chance. -1
32 Oakland Raiders Man hat es ahnen können, dass Head Coach Dennis Allen den Ausflug nach London beruflich nicht überleben wird. Das Problem ist damit natürlich nicht gelöst. Es ist nur die ständige Wiederholung des selben falschen Gedankens. Noch immer zieht Al Davis irgendwie die Fäden. -3

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