Es hat schön geklungen, als der deutsche Football Verband am Montag bekannt gab, dass die German Football League im September starten soll. Zu schön um wahr zu sein. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung sollen gar 13 der 16 GFL-Vereine sich gegen einen Saisonstart ausgesprochen haben. Zehn hätten das der Verbandsführung auch in einem Positionspapier zur Kenntnis gebracht.

Deutscher Verband plant Ligabetrieb ab September

Derzeit gibt es in Deutschland landesweit unterschiedliche Trainingsbedingungen. Während in manchen Bundesländern wie Hessen und Baden-Württemberg bereits wieder trainiert werden darf, sind die Bayern noch nicht soweit oder erst am Weg dorthin. Schon alleine deshalb wäre die Fairness nicht gewährleistet, mein Allgäu Comets Adolf Hölzli in der Süddeutschen. Er vermutet im Vorpreschen des Verbandes im Raum stehende Regressforderungen und nichtige TV Verträge, sollte die Saison gar nicht oder nur in einer Kurzversion stattfinden. Auch die Frage nach einer Rückzahlung der mit 10.000 Euro pro Klub angesetzte Lizenzgebühren würde sich dann stellen

Der ganze Artikel in der Süddeutschen Zeitung ist hier nachzulesen:

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