Anfang September lud Head Coach Shuan Fatah zum letzten Camp nach Piesendorf. Danach wurde der 75-Mann-Roster von Team Austria bekannt gegeben. Nach dem erneuten Vize-Europameistertitel 2018 soll diesmal die nächste Stufe erklommen werden. Im neu geschaffenen Turnierformat der EM trifft Österreich am 21. September in der Vorrunde (Division A) in Chur auf die Schweiz und am 6. Oktober in Österreich auf Italien. Der Spielort steht noch nicht fest, da die Renovierungsarbeiten auf der Ravelinstrasse andauern.

Ein Livestream des Hinspiels aus Chur ist geplant.

2020 geht es dann weiter in die Platzierungsspiele. Gewinnt das Nationalteam die Division mit der Schweiz und Italien, spielt man gegen die Erstplatzierten der vier anderen Divisions um die Medaillen. Mögliche Gegner dort sind Titelverteidiger Frankreich, Finnland oder auch Schweden.

Österreich vs. Italien im Jahr 2009.
Foto: Niki Pommer

Beide Teams sind den Österreichern aus der Vergangenheit bekannt. Allerdings sind die letzten Spiele gegeneinander sehr lange her. Bei der C-EM 2007 schlug Österreich die Eidgenossen mit 35:7. Zwei Jahre danach war Italien das einzige Team bei der B-EM, welches bei seiner 3:34-Niederlage in Wolfsberg Punkte gegen Österreichs aus Board brachte.

Die Aufgaben sind der Papierform nach für den Vize-Europameister von Helsinki machbar. Das weiss auch der General Manager Der Schweizer, Andreas Keller:

„Das italienische Team kennen wir als ein spielstarkes Team aus den vergangenen gespielten Alpsbowls. Jedoch konnten wir sie 2016 schon einmal bezwingen. Das österreichische Team wird für unsere Nationalmannschaft eine echte Herausforderung.

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