Dies ist allerdings keine Vorhersage, wo die Mannschaften am Ende der Saison stehen werden, sondern vielmehr eine Einschätzung ihrer momentanen Stärke kurz vor Saisonstart. Während wir gestern die Teams auf den Plätzen 25 bis 13 vorgestellt haben, möchten wir uns heute (noch etwas ausführlicher) den Teams auf den Positionen 12 bis 7 widmen. Am Montag folgt dann die die Analyse der absoluten Top-Teams (Platz 6 bis 1).
12. Florida State Seminoles
Coaches‘ Poll: 10, Associated Press Poll: 11

Basisdaten
Conference: ACC – Atlantic
Heimatstadt: Tallahassee, Florida
Stadion: Doak Cambell Stadium (82.300)
Teamfarben: Garnet & Gold
Erzrivalen: Miami, Florida
Head Coach: Bobby Bowden (31. Saison bei Florida State)

Was man wissen sollte
3. Insgesamt fünf Mal in den vergangenen 15 Jahren verlor Florida State aufgrund missglückter Field Goal-Versuche gegen seinen Erzrivalen Miami ehe sich im letzten Jahr das Schicksal umdrehte. Nach einem missglückten Snap Sekunden vor Spielende erreichte der Ball niemals den Fuß des Miami-Kickers. Das Spiel endete mit einem knappen 10-7-Sieg für die Seminoles.

2. Die Atlantic Coast Conference wird seit ihrem Beitritt 1991 von den Seminoles beherrscht. Florida State konnte in den vergangenen 14 Jahren nicht weniger als 12 Conference-Meisterschaften erringen.

1. Bobby Bowden, der heuer bereits in seine 31. Saison mit den Seminoles geht, ist nach Penn States Joe Paterno der am längsten amtierende College Football-Head Coach. Als einziger Coach der Division I-A-Geschichte kann Bowden mit seinen Florida State-Teams auf 14 Saisonen in Folge zurückblicken, in denen zumindest 10 Siege eingefahren wurden. Mit 359 Karriere-Siegen liegt er zudem an erster Stelle der ewigen Bestenliste. Zusätzlich zeigte er sich auch für die einzigen beiden National Championships der Seminoles (1993 und 1999) verantwortlich.

Was war 2005?
8-5, ACC-Champions, Orange Bowl-Niederlage gegen Penn State

Saison 2006
Was für Florida State spricht: Besonders auf den Skill-Positionen in der Offense sind die Seminoles hervorragend besetzt. Mit Sophomore Drew Weatherford verfügt Florida State erstmals seit 2000 (Chris Weinke) über einen verlässlichen Leader auf der Quarterback-Position. Zusätzlich sollte Weatherford vom hochtalentierten Receiving Corps der Seminoles profitieren. Auch die Running Backs können sich sehen lassen. Zwar konnte der einstige Top-Recruit Lorenzo Booker bisher nicht die in ihn gesetzten Hoffnungen erfüllen, ist aber zusammen mit Antone Smith dennoch eine verlässliche Waffe im FSU-Backfield. Weiters profitiert Florida State von einem verhältnismäßig leichten Spielplan mit nur zwei wirklichen Krachern (Saisonauftakt gegen Miami, Duell mit dem Erzrivalen Florida am Ende der Regular Season).

Was gegen Florida State spricht: Sorgen bereitet Head Coach Bobby Bowden vor allem die Defense, die zwei Schlüssel-Linebacker und die gesamte Starting-Secondary verloren hat. Durch die Probleme in der Offense Line werden die insgesamt sechs Freshman-OL kaum Zeit zur Eingewöhnung bekommen. Sie sind der Schüssel zur Verbesserung des Laufspiels, das im letzten Jahr nur an 109. Stelle platziert war. Zusätzlich wurde Bowdens Programm in den letzten Jahren immer wieder mit Problemen abseits des Spielfelds (Verhaftungen, etc.) konfrontiert.

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11. LSU Tigers
Coaches‘ Poll: 9, Associated Press Poll: 8

Basisdaten
Conference: SEC – West
Heimatstadt: Baton Rouge, Louisiana
Stadion: Tiger Stadium (91.600)
Teamfarben: Purple & Gold
Erzrivalen: Arkansas, Tulane
Head Coach: Les Miles (2. Saison bei LSU)

Was man wissen sollte
3. Der jetzige Miami Dolphins Head Coach Nick Saban gilt als Architekt der LSU Tigers. In den elf Jahren bevor Saban 2000 nach Baton Rouge kam, konnte LSU nur drei Winning Seasons verbuchen. Saban hingegen führte die Tigers zu fünf positiven Saisonen in Serie und schließlich 2003 zur National Championship.

2. Abendspiele im Tiger Stadium von Baton Rouge gelten unter College Football-Liebhabern als besonderes Ereignis. Die ohnehin schon als besonders verrückt bekannten LSU-Fans können bei Dunkelheit stets noch an Lautstärke zulegen.

1. Als eines von ganz wenigen Teams trägt LSU zu Hause weiße Trikots. Begründet ist diese Tradition im Gewinn der National Championship 1958. Der Aberglaube führte dazu, dass man daran seither nichts mehr geändert hat.

Was war 2005?
11-2, Peach Bowl-Sieg über Miami (FL)

Saison 2006
Was für LSU spricht: Die Defense der Tigers ist wohl das beste was die SEC zu bieten hat, wobei Head Coach Les Miles noch immer vom Talent, das von seinem Vorgänger Nick Saban nach Baton Rouge gelotst wurde, profitiert. LaRon Landry und Jessie Daniels gelten als NFL-Safeties, die noch ein wenig Zeit im College verbringen. Die Tatsache, dass die Tigers acht ihrer zwölf Regular Season-Spiele im heimischen Death Valley (Tiger Stadium) austragen, sollte die Chancen von LSU weiter verbessern.

Was gegen LSU spricht: Nach wie vor herrscht keine Ruhe auf der Spielmacher-Position. Mit dem Vorjahres-Starter JaMarcus Russell, Matt Flynn und Ryan Perrilloux streiten sich nicht weniger als drei Spieler um den Posten als Stamm-Quarterback. Die Gefahr, dass von den beiden Backups (wahrscheinlich Flynn und Perrilloux) ständige Unruhe ausgeht, ist groß. Dazu kommen in der LSU-Offense Probleme mit der Offense Line und den Receivern. Auch hinter den Running Backs steht ein Fragezeichen, kehrt mit Alley Broussard doch der beste Rusher der Tigers von einer langwierigen (einjährigen) Verletzungspause zurück. Harte Auswärtsspiele bei Auburn, Florida und Tennessee erschweren zudem das Vorhaben, den SEC-Titel nach 2003 erstmals wieder nach Baton Rouge zu holen.

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10. Michigan Wolverines
Coaches‘ Poll: 15, Associated Press Poll: 14

Basisdaten
Conference: Big Ten
Heimatstadt: Ann Arbor, Michigan
Stadion: Michigan Stadium (107.501)
Teamfarben: Maize & Blue
Erzrivalen: Ohio State, Notre Dame, Michigan State
Head Coach: Lloyd Carr (12. Saison bei Michigan)

Was man wissen sollte
3. NFL-Superstar Tom Brady, der mit den New England Patriots bereits drei Super Bowl-Titel erringe konnte, war 1998 und 1999 der Starting-Quarterback der Michigan Wolverines. Trotz guter Leistungen wurde er damals aber keineswegs als kommender NFL-Superstar angesehen.

2. Mit einer Kapazität von 107.501 Plätzen ist das Michigan Stadium ohnehin bereits das größte Stadion der USA. Nun möchte die Universität das ‚Big House‚, wie es im Volksmund liebevoll genannt wird, abermals erweitern. Um insgesamt $226 Millionen Dollar ist neben einer Generalsanierung auch der Bau 83 Luxus-Boxen geplant.

1. Michigan gegen Ohio State gilt neben den Baseball-Duellen der Boston Red Sox und New York Yankees als die brisanteste Sport-Rivalität Amerikas. Während Michigan mit 57 Siegen bei 39 Niederlagen und 6 Unentschieden in der Gesamtbilanz nach wie vor vorne liegt, konnte Ohio State vier der letzten fünf Spiele für sich entscheiden.

Was war 2005?
7-5, Alamo Bowl-Niederlage gegen Nebraska

Saison 2006
Was für Michigan spricht: Mit Junior-Running Back Mike Hart, der einen Großteil der letzten Saison verletzungsbedingt aussetzen musste, einem erfahrenen Quarterback in Chad Henne und einem neuen Offensive Coordinator (Mike DeBord) sollte die zuletzt schwer enttäuschende Offense wieder in Fahrt kommen. Auch auf der Receiver-Position ist man tief und stark besetzt, wobei jedoch der unkonstante aber talentierte Steve Breaston einen deutlichen Schritt nach vorne machen muss. Zusätzlich sollte auch die neue Härte den Wolverines weiterhelfen, die nach den Problemen das letzten Jahres in das sonst als eher steril bekannte Football-Programm Einzug gehalten hat.

Was gegen Michigan spricht: Der Druck auf Head Coach Lloyd Carr – 1997 immerhin National Champion mit den Wolverines – wird durch die in letzter Zeit nicht gerade seltenen Niederlagen gegen Ohio State und das allgemein schlechte Abschneiden seiner Mannschaft immer größer. Will Carr seinen Job behalten müssen zumindest zehn Siege und ein Erfolg gegen die Buckeyes her. Besondere Probleme bereiteten Michigan in den letzten Jahren Spiele im Monat September. Auch heuer warten mit Wisconsin und dem Erzrivalen Notre Dame wieder zwei schwere Brocken auf die Truppe aus Ann Arbor.

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9. Florida Gators
Coaches‘ Poll: 8, Associated Press Poll: 7

Basisdaten
Conference: SEC – East
Heimatstadt: Gainesville, Florida
Stadion: Benn Hill Griffin Stadium (88.548)
Teamfarben: Orange & Blue
Erzrivalen: Florida State, Georgia
Head Coach: Urban Meyer (2. Saison bei Florida)

Was man wissen sollte
3. Ausgerechnet das Basketball-Programm der als Football-Uni bekannten University of Florida konnte im Frühjahr dieses Jahres seine erste National Championship gewinnen.

2. Trotz ihres Rufs als absolutes Football-Powerhouse konnte die University of Florida bisher nur eine Football-National Championship erringen. Zwar dominierten die Gators unter ihrem ehemaligen Head Coach Steve Spurrier (jetzt bei South Carolina) und seiner Fun&Gun-Offense die SEC, zu mehr reichte es jedoch nur 1996.

1. Mit Quarterback Tim Tebow konnten die Gators eines der größten Highschool-Talente dieses Jahrs rekrutieren. Besonders die Fähigkeit von Head Coach Urban Meyer, die besten Blue Chips nach Gainesville zu locken, lässt die Florida-Fans optimistisch in die Zukunft blicken.

Was war 2005?
9-3, Outback Bowl-Sieg über Iowa

Saison 2006
Was für Florida spricht: Die Defense, die im letzten Jahr schon zu den zehn besten des Landes zählte sollte sich in diesem Jahr noch stärker präsentieren und die SEC dominieren. Chris Leak gilt zwar nicht als der optimale Spielmacher für Urban Meyers System ist aber dennoch einer der talentierteren College-Quaterbacks und verbringt zudem erstmals zwei Jahre in Folge im gleichen Offense-System. Bereits im Spring Training war der gesteigerte Komfort Leaks in der Spred Offense zu erkennen. Mit dem nach einer Beinverletzung wieder genesenen Andre Caldwell steht Leak zusätzlich ein elektrisierender Wide Receiver zur Verfügung.

Was gegen Florida spricht: Für einen Mitfavoriten auf die National Championship eigentlich relativ viel. Mit Tim Tebow steht schon das nächste Blue Chip-Talent auf der Quarterback-Poistion bereit und die Gators-Fans sind berüchtigt dafür, schon bei kleinen Problemen die Nerven zu verlieren und nach Ersatz zu rufen. Die Situation für Leak, dessen Leistungen in den letzten Jahren doch etwas unter den großen Erwartungen geblieben waren, könnte also schnell unangenehm werden. Zusätzlich sind die Gators auf der Running Back-Position schwach besetzt und haben mit Auswärtstrips zu Tennessee, Auburn und Florida State, dem Heimspiel gegen LSU und dem traditionellen Duell gegen Georgia in Jacksonville einen furchterregenden Spielplan vor sich.

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Swap Ball – Weblog über die Gators – direkt aus dem Swap

8. Louisville Cardinals
Coaches‘ Poll: 13, Associated Press Poll: 13

Basisdaten
Conference: Big East
Heimatstadt: Louisville, Kentucky
Stadion: Papa John’s Cardinal Stadium (45.000)
Teamfarben: Red & Black
Erzrivalen: Kentucky, West Virginia
Head Coach: Bobby Petrino (4. Saison bei Louisville)

Was man wissen sollte
3. Auch die Cheerleader Squads der Louisville Cardinals konnten sich zuletzt Gehör verschaffen. So konnte das Mixed-Team seit 1985 insgesamt elf NCA (National Cheer Association)-Titel erringen. Die All Girl-Squad gewann seit 2001 sogar fünf Meistertitel in Folge.

2. Obwohl die Namen zum Verwechseln ähnlich klingen, hat der Stadion-Sponsor der Cardinals, der Pizzahersteller ‚Papa John’s‘, nichts mit dem ehemaligen Hauptsponsor der Tyrolean Raiders ‚Papa Joe’s‘ zu tun.

1. Eine besonders intensive Rivalität besteht zwischen Louisville und der University of Kentucky. Während die UK traditionell im Basketball dominiert, beherrschen die Cardinals die Footballfelder Kentuckys.

Was war 2005?
9-3, Gator Bowl-Niederlage gegen Viriginia Tech

Saison 2006
Was für Louisville spricht: Die Offense ist das Prunkstück der Cardinals und in ihr liegen auch die Hoffnungen auf einen Big East-Titel und eine BCS-Teilnahme begründet. Mit Running Back Michael Bush und vor allem QB Brian Brohm verfügen die Cardinals über zwei der explosivsten Offensivspieler des Landes, die zudem vom talentierten und fast zwei Meter großen Wide Receiver Mario Urritia unterstützt werden. Brian Brohm – jüngster Bruder von Louisville-Offensive Coordinator Jeff Brohm – könnte sich, sollte er sich von einem Kreuzbandriss am Ende der letzten Saison gut erholt haben, schon nach seinem Junior-Jahr als Top 10-NFL Draft Pick positionieren.

Was gegen Louisville spricht: Sorgen plagt die Cardinals-Coaching Staff in der Offense Line, die sich – wie die Vorjahres-Niederlagen gegen South Florida und West Virginia gezeigt haben – vor allem im Passblocking verbessern muss. Besonders im dritten Saisonspiel gegen die Miami Hurricanes sollte die Line so viel Druck wie möglich vom nach seiner Verletzung noch nicht ganz fitten und damit weniger mobilen Brohm nehmen. Neben den Hurricanes wartet mit dem Conference-Rivalen West Virginia auch eine zweite absolute Spitzenmannschaft auf Louisville.

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7. California Golden Bears
Coaches‘ Poll: 12, Associated Press Poll: 9

Basisdaten
Conference: Pac-10
Heimatstadt: Berkeley, California
Stadion: California Memorial Stadium (67.537)
Teamfarben: Blue & Gold
Erzrivalen: Stanford
Head Coach: Jeff Tedford (5. Saison bei Cal)

Was man wissen sollte
3. Die University of California at Berkeley gilt als eine der liberalsten Universitäten der Vereinigten Staaten und war einer der Ausgangspunkte der Hippie-Bewegung. Allgemein genießt die UC-Berkeley den Ruf als eine der besten öffentlichen Unis weltweit.

2. Cal-Head Coach Jeff Tedford genießt den Ruf als hervorragender Quarterback-Lehrer. Als QB-Coach bei Fresno State, Offensive Coordinator bei Oregon und als Head Coach der Golden Bears führte Tedford mit Trent Dilfer, David Carr, Akili Smith, Joey Harrington, Kyle Boller und Aaron Rodgers insgesamt sechs Quarterbacks in die NFL. Ob die von den genannten Spielern dort gezeigten schwachen Leistungen auch mit Tedford in Verbindung stehen?

1. Die Golden Bears sorgten für den wohl spektakulärsten Spielzug der College Football-Geschichte. Nach insgesamt fünf Laterals und einem Lauf durch die bereits am Feld stehende Marching Band konnte Cal 1982 in letzter Sekunde den entscheidenden Touchdown gegen den Erzrivalen Stanford erzielen. Der Kickoff Return ging als "The Play" in die Geschichte ein.

Was war 2005?
8-4, Las Vegas Bowl-Sieg über BYU

Saison 2006
Was für Cal spricht: Kaum eine College-Mannschaft kann in Sachen Schnelligkeit mit Cal mithalten. Durch die Erfolge der letzten Jahre ist es Head Coach Jeff Tedford gelungen, die gute Lage der Universität in einem der besten High School Football-Gebiete der USA zu nutzen und eine Menge Talent nach Berkeley zu lotsen. Neben DT Brandon Mebane und CB Daymeion Hughs ruhen die Cal-Hoffnungen vor allem auf Running Back Marshawn Lynch, der in der neuen Spread-Offense der Bears noch besser zur Geltung kommen soll. Der Junior taucht auf fast allen Listen potentieller Heisman-Kandidaten auf. Furchteinflößend präsentiert sich die Cal-Defense mit dem bereits erwähnten Mebane in der Mitte und dem wohl besten College-Linebacking Corps dahinter.

Was gegen Cal spricht: Etwas verworren stellt sich die Quarterback-Situation dar. Mit dem talentierten Nate Longshore, der im letzten Jahr aufgrund einer Verletzung nur ein Spiel bestreiten konnte, scheinen die Bears zwar einen Starter gefunden zu haben, unumstritten ist er aufgrund seiner geringen Erfahrung (Longshore spielt erst seine zweite College-Saison) aber keineswegs. Fragezeichen stehen auch hinter der Offense Line, die insgesamt drei Starter an die NFL verloren hat. In einer starken Pac-10 bestreitet man zudem das schwerste Spiel auswärts (USC).

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California Golden Bear Football News – alles über Cal Football

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