Heinz Wechner zur Charity Bowl X

  1. Ich bin verletzt nach Wien angereist – auf Krücken! Ich habe dort Michael Eschlböck kurz beim Training getroffen, sein Sohn hat am Nebenplatz gespielt. Der AFBÖ-Präsident kann meine Verletzung bestätigen.
  2. Am Gameday habe ich es mir nicht nehmen lassen mit Schmerzen und ohne Krücken "einzulaufen". Das ist mir mehr oder weniger gut gelungen, da ich sofort links raus musste und gerade noch unsere Sideline erreichte – stehen war dann nicht mehr möglich. Ich bin auch bei der halftime nicht in den locker room gegangen.
  3. Ich bin bei meinem US Team für vieles zuständig, z.B. für die Runningbacks, bin aber sicherlich nicht der Waterboy, obwohl ich auch damit kein Problem hätte, meine Teamkollegen mit Wasser zu versorgen!
  4. Es hat mich gefreut das Karl Wurm mich über das Feld begleitet hat, zurück Richtung locker, und mir gute Besserung gewünscht hat!

Persönliche Anmerkung:
Für mich ist es nur schwer nachvollziehbar, warum einige in unserer Footballfamilie mich immer versuchen schlecht zu machen. In den USA zählt eben die Leistung, deshalb bin ich noch immer dabei. Ich habe in den letzten fünf Jahren wieder viel für den American-Football-Sport getan. Die Vereinsgründung der Patriots, aus denen dann Lions und Hammers (durch Spieler der Patriots) hervorgegangen sind. Ich bin aber in dieser Saison 2008 für den "Erfolg" der Patriots nicht verantwortlich – Vereinsinterne Angelegenheiten!

Abschließend wäre noch zu sagen, dass man einen Mann der ersten Stunde im österreichischen Football anderst begegnen sollte!

Heinz Wechner

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