Die allermeisten der neun Vorschläge betreffen Vorfälle aus den Conference Finals im Jänner.

Die Kansas City Chiefs möchten die Overtime Regel ändern. Jedes Team sollte zumindest ein Mal in Ballbesitz kommen. Die Chiefs verloren ihr Championship Game gegen die New England Patriots in der Overtime, als diese mit ihrem allerersten Ballbesitz in der Nachspielzeit das Spiel mit einem Touchdown gewannen.

Berühmter Non Call als Anlassfall

Gleich mehrere Vorschlägen von mehreren Teams drehen sich um den zukünftigen Umgang mit Personals Fouls. Beim Conference Final zwischen den Los Angeles Rams und New Orleans Saints übersahen die Referees ein in Folge das Spiel mit entscheidende Foul an Saints Receiver Tommylee Lewis.

Das Bestreben geht nun in die Richtung diese Fouls generell oder zumindest in der Phase des Spiels ebenfalls reviewable zu machen und/oder den Coaches die Möglichkeit einer Challenge zu geben. Derzeit sind sogenannte „judgement calls“ unabänderlich, selbst dann, wenn ein klarer Fehler der Referees vorliegt.

Alle Vorschläge im Wortlaut stehen auf der Webseite der NFL Operations.

Das Competition Committee wird bis Ende März darüber zu entscheiden haben, ob und welche der vorgeschlagenen Änderungen sie befürworten wird.

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