Die NFL hat einen neuen Rekordhalter in Sachen Passing-Touchdowns. Drew Brees führte im Monday Night Game die New Orleans Saints mit vier Touchdown-Pässen zu einem 34:7-Sieg über die Indianapolis Colts und löst mit 541 Touchdown-Pässen den zweifachen Super Bowl Champion Peyton Manning als Rekordhalter ab.

Zuvor hatte der 40-jährige Spielmacher bereits die Rekorde für Completions (6.792) und Passing-Yards (72.577) in der Regular Season geholt. Gegen die Colts kam mit Touchdown-Pässen auf Michael Thomas, Tre’Quan Smith, Josh Hill und Taysom Hill noch einer dazu.

Brees brachte außerdem 29 seiner 30 Pässe für 307 Yards an. Die Completion Rate von 96,7 Prozent bedeutet ebenfalls neuen Rekord. Den hielt bis dahin Philip Rivers mit 96,6 Prozent. Rivers ist jener der Mann, der Brees bei den damaligen San Diego Chargers ersetzte, die den Texaner nach einer Verletzung vor 15 Jahren an New Orleans abgaben.

Brady noch im Spiel

Ein Mann hat allerdings 611 Touchdown-Pässe, zählt man die Playoffs dazu (was die NFL bei Rekorden nicht tut). Tom Brady steht aktuell bei 538 Touchdown-Pässen in der Regular Season und könnte Brees‘ Rekord noch gefährlich werden, natürlich auch abhängig davon, wie lange die beiden noch spielen. Brady wird es jedenfalls noch heuer versuchen, wie er auf Twitter augenzwinkernd bekannt gab.

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