Mixed Teams am Rande der Spielfähigkeit, Ratlosigkeit und Selbstbetrug prägen das Bild und lassen die wenigen Lichtblicke verblassen. Ein Kommentar von Walter H. Reiterer.

Karl Wurm, Nachwuchsverantwortlicher des AFBÖ und seine Referentin Sabine Katzmayer haben, wenn man das Kind beim Namen nennen will, die Faxen dicke, die Schnauze voll und die Trapattoni’sche Flasche leer. Übrigens: me too, sollte es Ihnen noch nicht aufgefallen sein. Ich sehe einfach sehr wenig Sinn darin, mich mit Hingabe einer Spielserie zu widmen, in der es pro Woche anderthalb Absagen und/oder Spielabbrüche gibt, in der Selbstbetrug zur Tugend erhoben wird, wo Völkerwanderung ausgelöst wurden zum Zwecke der Spielfähigkeit, wo man feststellen muss, dass ein Gros der Teams überhaupt nicht wollen, dass man sie in irgendeiner Form bespricht. Bitte müssen diese Berichte wirklich sein? Nein, müssen sie nicht! Es ist eh German Bowl, es spielt die SELAF noch bis Ende des Monats, danach geh die NFL erst richtig los. Ich muss nicht, wenn das nicht erwünscht ist! Nur eines bitte nicht: Die Leute glauben lassen, ich möchte das nicht und liege faul auf Stuttgart oder anderswo herum. Und das vielleicht auch noch im Stadion durchsagen. Geht’s eigentlich noch?!

Nur zu geschätzten Information aller ‚aber ich habe ja Eintritt bezahlt‘ – Beschwerden:
Es gab zum Spiel in der Juniorenklasse Dragons vs. Vikings von keinem der beiden Teams eine Presseaussendung mit einer Vorschau oder einer Nachbetrachtung, von keinem der beiden Teams ein Foto, von keinem der beiden Teams eine Information über Scorer, von keinem der beiden Teams einen Ergebnisdienst. Nichts – keine einzige Silbe! Kein E-Mail, kein SMS. Nur ein: Schade, dass du nicht dabei warst. Ja, manchmal bin ich wirklich nicht da. Hie und da fahr ich lieber mit der Lisa Schilhan in den Norden, als mit mir selbst in die Ravelinstraße oder ins Happyland um nach einem sicher guten Spiel noch eine Löwenschlachtung zu begutachten. Das geht übrigens schon, mit Ausnahmen welche die Regel bestätigen, seit Beginn der Nachwuchsmeisterschaft so. Und: ich sehe das nicht als Holschuld an. Wenn es von den Vereinen aus kein Interesse gibt, dann erzeuge ich, nach über zwei Jahren wiederholend ‚bitte versorgt mich mit Infos‘, auch keines mehr. Wenn sie nicht wollen – ja dann wollen sie halt nicht. Ich bin nicht Football-Jesus, der vom Geiselberg runter eine Predigt hält, dass sie endlich Pressearbeit machen sollen. Sie tun es eh – bei den Kampfmannschaften – Rest uninteressant. Zur Kenntnis genommen.

Dafür kann der einzelne Spieler im Fall natürlich nichts. Sie sind die Opfer entweder einer Nachwuchs- und/oder keiner Pressearbeit. Der Leser (die Verwandten, oder der Spieler selbst) ebenso. Nur kann sich der Zorn nicht gegen mich richten, denn ich bin bzw. war sehr wohl gewillt über diese Nachwuchsmeisterschaft umfassend zu berichten. Der support mancher Teams geht dahingehend aber gegen Null – beschweren Sie sich bitte bei denen. Die wollen nicht besprochen werden. Wie gesagt mit Ausnahmen. Die Steelsharks, Blue Devils, Raiders und Invaders bewegen sich hier. Mit seltenen Ausnahmen war es das aber.

Es dürfte vielleicht eine gewisse Peinlichkeitsgrenze bereits überschritten worden sein. Was weiß ich?

Vor den Trümmern…
Karl Wurm wirkte selten so unentspannt wie heute. Sabine Katzmayer selten so orientierungslos wie heute. Beide sind rücktrittsreif- wie auch willig. Karl Wurm sieht ‚die Trümmer der Nachwuchsarbeit‘ vor sich liegen, Sabine Katzmayer will ‚die Nachwuchsarbeit als Ganzes infrage stellen‘. Soll man die Schrauben anziehen? Soll man die Teams hart bestrafen? Soll man die Nachwuchsarbeit freistellen, völlig deregulieren und dafür die Regelung für Spielerwechsel (Stichwort: Ausbildungsabschlag) modifizieren?

Wurm möchte eine Freigabe. Sollen doch alle machen was sie wollen, nur meine fertig ausgebildeten Spieler bekommt dann sicher keiner gratis, so PKW sinngemäß. Die Vikings wollen nicht zum Ausbildungslager anderer Teams werden, ganz sicher will das kein Klub. Katzmayer weiß nicht was sie will (bin einigermaßen ratlos), will daher mit den Teams reden. Okay. Michael Eschlböck wirkt auch nicht so als habe er das Ei des Kolumbus vor sich liegen, gut möglich, dass er am Ende einen Gordischen Knoten mit dem Schwert durchtrennt. Die Idee, den ‚Sündern‘ einen Importplatz zu streichen, hält er für einen ‚interessanten Ansatz‘. In jedem Fall werden heuer einige Vereine mit einer gesalzenen Strafe zu rechnen haben.

Von denen Guten…
Dabei gibt es auch Positives zu berichten, was ich auch tun will, bevor man mir nachsagt, ich sei ein typischer Alpenraunzer.

Die drei ‚großen‘ Teams haben sich etabliert. Die Raiders stehen besser als je zuvor da, die Vikings sind nominell und qualitativ in allen Klassen mit vorne dabei, die Dragons haben, trotz der Niederlage gegen die Vikings letztes Wochenende, sicher ein Top Junioren-Team. In den anderen Klassen haben sie sich qualitativ gegenüber dem Vorjahr doch deutlich rückentwickelt. Keine Sache über die man sich ganz große Sorgen machen muss – die Klosterneuburger werden darauf sicher reagieren.

Nach diesen dreien war mal ein breites Tal, welches die Blue Devils aus Cineplexx-City Hohenems in ein schmales, aber eben immer noch Tal verwandeln konnten. Mit genau dem ‚Trick‘ der Großen – nämlich genau ohne Trick. Sie haben nichts anderes getan, als ein Teil ihres (der Sage nach sehr großen) Budgets in den Nachwuchs gesteckt. Sie haben die US-Coaches im Ländle überwintern lassen, Christian Steffani angestellt, Stefan Schubert von Graz geholt und schon sieht die Sache heuer ein wenig anders aus.

Es ist der Nagel, nicht der Hammer
Sofort kamen aber Unkenrufe aus den Untiefen des weltweiten Netzes: Ja klar, sie haben ja die Spieler der Hammers! Und: Sie haben den ur leichten Spielplan! Dass die Emser Junioren auch ohne der (zugegeben sehr großzügigen) Spende aus Schwaz spielfähig wären, wird dabei gerne übersehen. Die Siege bei der Jugend und den Schülern (!) muss man auch ausblenden, wenn man zur Meinung gelangen will, dass es sich nur um einen Zufall handeln kann.

Interessant dabei auch, dass sowohl Wurm als auch Katzmayer strikt gegen den Auszug der Tiroler ins Ländle waren, heute ihre Meinung dazu aber zumindest überdacht haben könnten. Beide äußern sich sehr positiv über die blauen Teufel, deren Arbeit und Christoph Piringer macht man Komplimente. Die hat er sich auch verdient.

‚Ich weiß was wir an Christoph Piringer haben. Es ist nicht einfach mit ihm auszukommen, aber die Entwicklung der Devils spricht für ihn. Ich freue mich für ihn und seine Teams, dass sie so tolle Erfolge haben, weil das sie noch weiter beflügeln wird‘, sagt dazu Sabine Katzmayer.

Karl Wurm sieht das genau so. ‚Man kann Christoph Piringer und seiner Mannschaft nur gratulieren. Die Devils haben sich die heurigen Erfolge verdient. Man wird sie in den Playoffs sehen. Ich traue ihnen sogar, wenn es ganz gut für sie rennt, ein Finale zu. Den ‚leichten‘ Spielplan haben sie sich ebenfalls ‚verdient‘, denn man muss den schwächeren Teams, und das kann man nur von Jahr zu Jahr machen, den leichteren Spielplan geben, damit die Möglichkeit Spiele zu gewinnen größer wird. Der Vorteil ist in dem Moment ja weg, wo ein Team mal gut abschneidet – siehe Black Lions, die einen schwierigeren schedule haben, weil sie 2006 in den Playoffs waren. Ich bin jetzt eigentlich sogar froh, dass die Spieler der Hammers bei Ihnen sind, da lernen sie wenigstens etwas und sollten die Hammers 2008 ein Nachwuchsteam stellen, dann wird das sicher kein schlechteres deshalb sein.‘

Auch aus Tirol kam zuletzt Lob. Daniel Dieplinger sieht in der Entwicklung der Devils eine Bestätigung der eigenen Arbeit. ‚Die Blue Devils haben das getan, was auch wir gemacht haben. Sie haben sich auf das coaching konzentriert und damit sofort einen Schritt nach vorne gemacht. Machen sie in der Tonart weiter, dann sind sie schon bald voll dabei. Wir haben es heuer bereits bemerkt, dass sie näher rangerückt sind. Ich sehe dass mit großer Freude, weil wir Vereine brauchen, die sich gut entwickeln in der Liga. Das wird sich nämlich – und das ist das schöne an der Nachwuchsarbeit – in Folge auf den Kampfmannschaftskader auswirken.‘

So hofft man allseits, dass die Entwicklung bei den Devils unumkehrbar ist, sie in den nächsten zwei bis drei Jahren aus dem Trio ein Quartett formen können, weil wer, wenn nicht sie?

Hinter den Emsern wird es nämlich rasch dunkel. Die Black Lions helfen sich mit Spielern aus Slowenien über die Runden (Wurm: ein Witz!), wären ohne die nicht mehr spielfähig, auch wenn sie Gegenteiliges behaupten. Der Gameday-Roster spricht hier eine klare Sprache. Die Lions haben kein Junioren-Team mehr, welches ohne Hilfe der Nachbarn aus Slowenien antreten könnte. Punkt.

Die Eifrigen fressen die Großen
Ein Szenario mutet ganz seltsam an. Zwei Vereine. Ein Europacupsieger auf der einen Seite – ein Mitläufer aus der nationalen zweiten Klasse auf der anderen. Der vermeintlich klar Unterlegene schlägt mit seinen Schülern den Favoriten deutlich. Was im Fußball undenkbar wäre (Schüler aus Hartberg schlagen einfach nicht jene aus Sevilla – Nein!), wurde im heimischen Football Wirklichkeit. Die Turek Graz Giants treten in drei Spielklassen an, mussten bislang ein Spiel absagen und sahen gegen die großen Teams ganz übel aus. Letzten Sonntag gab es einen Kantersieg – allerdings nur gegen die völlig daniederliegenden Salzburg Bulls, die bei den Junioren absagten, mit der Jugend (ein mixed team aus Spielern der Region Mittelösterreich) ein Spiel abbrechen mussten und nun gegen die Giants untergingen. Trotz dieses Sieges sind die Steirer aber zum wiederholten Male der Fraktion ‚Nachwuchsarbeit nicht erbracht‘ zuzuordnen.

Zu guter letzt noch die Gladiators, die die Chuzpe besaßen ein Spiel sechs Stunden vor Kickoff abzusagen, nachdem die erste Absage, eine Woche zuvor schon sehr spät kam. Die Ansage von ‚möglicherweise in zwei Klassen antreten‘ hat sich relativiert in: kein Antreten in einer Klasse mehr. Schuld ist einmal ein die armen Kids terrorisierenden Kfz-Werkstättenleiter, oder ein verschlafender Quarterback. GÄÄÄÄÄÄÄHN!

Dabei könnten sie noch Glück haben, weil es das erste Mal, das erste Jahr ist, wo man auch bei Anderen Gnade vor Recht ergehen ließ. Sabine Katzmayer nennt das ein ‚Hoppala, welches im ersten Jahr schon mal passieren kann.‘ Klar ist hier jedenfalls eines: Die Teams der Division II von heuer haben sich mit Händen und Füßen dagegen gesträubt noch ein Jahr mit den Gladiators in einer Liga spielen zu müssen. Lässt man sie absteigen (womit sie einverstanden wären), fängt die Heulerei wieder von vorne an.

Weitere Kandidaten für gute Taten?
Wir haben eben noch den Junioren-Cup, in jenem die Gladiators grad 50% geschafft haben, dessen Spielstärke aber wohl deutlich unter jener der Meisterschaft zu stellen ist. Die Invaders, Steelsharks, Knights und Titans verfügen zwar über Junioren-Mannschaften, nur wo stehen diese, hebt man den Cup-Glassturz mal auf und entlässt sie in die freie Wildbahn – vs. Vikings, Raiders, Dragons, Devils? Im besten Fall dort, wo Graz und Klagenfurt sich befinden. Der Begriff Cup ist ja lediglich ein Euphemismus für zweitklassig.

In den Altersklassen darunter findet man noch in Traun ein funktionierendes Schüler-Team, ansonsten eben die großen Drei und den ‚vierten Mann‘. Die Rangers spielen hier, trotz Fusion mit den Invaders, keine Rolle. Ein ähnliches Bild findet man bei der Jugend wieder.

In Summe betreiben von 17 österreichischen Teams vier eine nachhaltige Nachwuchsarbeit (VIK, RAI, DRA, DEV), vier bemühen sich mit unterschiedlichem Erfolg (SSH, KNI, TIT/RAN, INV), vier erfüllen sie nicht (GIA, GLA, BUL, LIO) und fünf spielen gar nicht mit eigenen Teams mit (STA, HAM, THU, RLI, RAM), müssen das auch nicht.

Das sind die Trümmer, von denen Karl Wurm spricht. Das ist der Ist-Zustand, der viele unrund macht.

Komasaufen hieß früher Fortgehen
Dieses hübsche Zitat (Lisa Schilhan again), hat was mit dem Thema zu tun? Es gibt Gesetze in Österreich, die gibt es einfach nur – schon immer. Zum Beispiel, dass man Kindern im Supermarkt keinen Alk verkaufen darf. Die letzten Jahrzehnte wurde das ignoriert, es gab immer wieder auch fatale Unfälle mit der Droge Alkohol (jede Menge tote Jugendliche, wenn Sie in Archiven kramen) – hat irgendwie 50 Jahr lang keinen interessiert. Wir arbeiten jetzt nicht die Gründe dafür auf, aber wohl vergegenwärtigen wir uns, dass heute ein Problem ist, was früher keines war. Das ist gut. Man braucht jetzt einen Ausweis um seine Leber zu schädigen oder sich direkt ins Jenseits zu bechern. Besser spät als nie.

Übersetzt auf den Football heißt dass: Warum versucht man eigentlich nicht, bevor man sich neue Regeln überlegt, die alten EINMAL, ein EINZIGES MAL auch zu befolgen und zu exekutieren? Das ist nämlich nie passiert. Die WSO ist ein Witzpapier. Neun von zehn Vereinen wissen nicht mal was in ihr steht. Alles schon ausprobiert. Was? Das steht da drinnen? Fragen sie den Commissioner. Der wundert sich des Öfteren, weil nicht er sie beschließt, sondern diejenigen, die sie nicht kennen. Stimmvieh@work.org bei der Generalversammlung. Aber das Ambiente war doch super!

Die Paragraphen der WSO werden gebogen und gewalzt oder gleich vergessen, was man eh nicht kennt. So auch jene für den Nachwuchsbereich.

Karl Wurm musste noch in den 90er-Jahren (da hat es begonnen mit der Aufweichung) direkt bei Ligasitzungen Schecks dafür ausstellen, so es überhaupt zu einer Abstimmung über den Verbleib der Vikings in der ersten Klasse kommt. Schlussendlich durften die Wikinger in der höchsten Liga bleiben. Lange ist’s her.

Danach pochten andere darauf, dass, wenn die Vikings nicht nach den Regeln bestraft wurden, dann man sie ja auch nicht mit Abstieg bestrafen kann. Wurm braucht sich nicht wundern über diese Chuzpe, weil er damit angefangen hat. Natürlich hat sich das danach bei den Vikings stark ins Positive gewandelt, aber wer sagt denn, dass andere nicht lieber Schecks ausstellen als Nachwuchsarbeit zu betreiben? Wozu dann diese Regeln? Da hat man sich doch dabei etwas gedacht, als man sie entwarf. Oder hat man sich grad nichts gedacht dabei?

Im Endeffekt ist jeder seines Glückes Schmied, jeder Verein muss wissen wie er am besten überlebt. Der AFBÖ kann es sich nicht zur Aufgabe machen Vereinsstrukturen zu gießen, wenn dort Wasserscheue sitzen. Es ist zudem unwahrscheinlich, dass in ländlichen Gebieten riesige Nachwuchs-Camps entstehen werden. Diese Teams werden sich anders helfen – oder sterben. Das ist so, da muss man weder sentimental sein, noch sich davor fürchten. Dem einen Tod, garantiert ein neues Leben anderswo. Die Geschickten überleben.

Einzigartig in Österreich
Wären wir beim Eishockey oder beim Basketball, dann wäre längst schon Schluss mit lustig gewesen. Gladiators und Bulls – Abstieg in die Division II. Black Lions und Giants – Abstieg in die Division I. Siehe nach bei VEU Feldkirch, siehe auch nach bei VIVA 49ers. Da wurde nicht lange gefackelt. Gegen die Wettspielregeln verstoßen – nachgeschaut was dafür als Strafe drinnen steht – Abstieg.

Das hat man im American Football gar nicht mal versucht. Man hat von Beginn an die eigenen Regeln ignoriert und sich die ‚Sachen‘ anders ausgemacht. Und heute wundert man sich darüber, dass Gesetze, die man nicht exekutiert hat, nicht greifen. Bin ich eigentlich der Einzige der sich dabei an den Kopf greift?

Zu Football-Austria.com und der Nachwuchsmeisterschaft:
Wir (im Falle Andreas Chramosta, Christoph Wagner, Hannes Kopp und meine Wenigkeit) werden von dieser Nachwuchsmeisterschaft bis zum (bitteren?) Ende weiter berichten. Wir erlauben uns aber, wie auch einige Teams, zwischendurch Absagen. Wir machen das nicht für den Verband, nicht für die Vereine denen es großteils eh Banane ist, nicht für uns selber, sondern für die Spieler, oder deren Eltern und Freunde die hier für ein Abo bezahlt haben. Es gibt übrigens neue Fotogalerien – die waren nur eine Zeit nicht verfügbar.

Ich sage Danke für die Aufmerksamkeit und Danke an Sabine Katzmayer und Karl Wurm für die ehrlichen Worte. Vielleicht schaffe ich es eines Tages doch noch in euren Presseverteiler? 🙂

Alles Liebe

Walter H. Reiterer

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