An Board des nur 6,5 Meter langen Bootes waren neben Smith und Cooper noch die USF-Spieler Nick Schuyler und William Bleakley. Sie wollten auf hoher See fischen, gerieten aber nach Angaben des einzigen Überlebenden (William Bleakly) in einen Sturm und kenterten. Der 24-Jährige schaffte es, beim Boot zu bleiben, welches nicht sank, und wurde gerettet. Die anderen drei Männer wurden durch die hohen Wellen abgetrieben. Bleakly schildert die dramatische Momente auf NFL.com.

Nach 70 Stunden stellte die US-Küstenwache die Suche nach den Vermissten am Dienstag ein. Trotz 50 Einsätzen von Flugzeugen, Schiffen und zahlreicher weiterer Boote über ein Gebiet von rund 40.000 Quadratkilometern, erfüllten sich die Hoffnungen der Rettungskräfte und Angehörigen auf die Bergung weiterer Überlebender nicht.

Küstenwachen-Kapitän Timothy Close dazu: "Wir sind sicher, dass wir Überlebende gefunden hätten, wenn sie sich auf der Meeresoberfläche befunden hätten".

Eine weitere private Suche werde behördlich nicht verboten, Close warnte aber davor, da das Wetter im Golf von Mexiko nach wie vor unberechenbar ist.

Corey Smith (Detroit Lions), Marquis Cooper (Oakland Raiders) verließen am vergangenen Samstag zusammen Nick Schuyler und William Bleakley den Hafen von Clearwater.

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