Acht Spiele war das Teams von Headcoach Sean McVay ungeschlagen, bevor man die Reise nach Louisiana antrat. Dort warteten mit den Saints die bisher größte Herausforderung auf Los Angeles.

Die Partie wurde wie erwartet zu einem Offense-Spektakel. Zunächst schien es als ob keine der beiden Defenses die gegnerische Offense stoppen kann, vier Touchdowns aus vier Drives wurden zum 14:14 ausgetauscht. Zwei Mal Alvin Kamara für New Orleans und Todd Gurley bzw. Brandin Cooks bei LA.

Fumble zum Glück

Als Saints Runningback Mark Ingram ein Fumble tief in der eigenen Hälfte fabrizierte, konnte noch niemand ahnen, dass das am Ende New Orleans helfen sollte. Die Rams zogen nämlich aus dem Missgeschick keinen Nutzen, ein Field Goal Fake brachte wieder die Brees Offense an Ball, die einen weiteren Touchdown zum 21:14 (Tre’Quan Smith) drauf legten. New Orleans hatte danach einen Lauf. Ein vergebenes Fieldgoal und die Offense der Gastgeber legte über Benjamin Watson zum 28:14 nach. Eine Interception von Jared Goff und wieder scorte New Orleans – Kamara mit seinem dritten TD zum 35:14. Kurz vor der Pause konnte Kicker Greg Zuerlein auf 35:17 verkürzen.

Rams drehen die Partie …

Nach Wiederbeginn spielten zunächst nur mehr die Rams. Malcolm Brown verkürzte mit einem unglaublichen Catch an der Sideline auf 35:24, Zuerlein kickte zum 35:27 und als Goff zuerst Cooper Kupp zum Touchdown und danach Gerald Everett zur Two-Point-Conversion und damit zum 35:35 Ausgleich traf, schien LA das Spiel an sich zu reissen.

… dann doch nicht

Dagegen hatte aber etwas die New Orleans Defense, die in weiterer Folge keine Punkte mehr zuließ. Will Lutz mit einem Fieldgoal und Michael Thomas mit dem letzten Touchdown des Spiels besiegelten die erste Niederlage der Rams in der Saison und auch den am Ende verdiente Sieg der Saints in einem Spiel mit 970 Offenses Yards, 54 First Downs und zehn Touchdowns.

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