Michael Sam (Missouri Tigers) hat such in Interviews mit der New York Times und ESPN als homosexuell geoutet. Bereits vor der vergangenen Saison habe er darüber seine Mitspieler informiert.
Sam gilt als potentieller Drittrunden-Pick im kommenden NFL-Draft, womit er 2014 der erste geoutete homosexuelle Spieler der NFL-Geschichte wäre. Bislang ist viel darüber spekuliert worden, wie die Öffentlichkeit darauf reagieren wird, demnächst wird man es vermutlich wissen.
Die ersten Reaktionen sind durch die Bank positiv. Die NFL begrüsste den Schritt von Sam. "Wir bewundern seine Ehrlichkeit und seinen Mut. Jeder Spieler mit Talent und Entschlossenheit wird in der NFL Erfolg haben. Wir freuen uns, ihn willkommen zu heißen und zu unterstützen", so die Liga in einer Aussendung. Auch Medien und Spielerkollegen stimmen im Chor ein – es wird höchste Zeit, dass es mit der Heimlichtuerei ein Ende hat.
Sam sagte gegenüber ESPN, er möchte der Öffentlichkeit seine eigene Wahrheit erzählen, bevor andere das tun. Dabei betonte er: "Ich bin nicht naiv. Mir ist klar, dass das eine große Sache und sehr wichtig ist."
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