Es war mal Tradition, dass der amerikanische Präsident die siegreichen Meisterteams der vier großen Sportarten der USA ins Weiße Haus einlädt. Seit Donald Trump Präsident ist, häufen sich Absagen wie Ausladungen.

Nachdem der NBA-Champion Golden State Warriors nicht ins Weiße Haus kam, haben nun auch die ersten Spieler des Super Bowl Champions New England Patriots angekündigt, eine eventuelle Einladung auszuschlagen. Die hat Trump noch gar nicht ausgesprochen und eventuell wird er das auch nie tun.

Lieber zu Obama

Safety Devin McCourty sagte am Montag bei Feiern anläßlich der Rückkehr des Teams nach Foxborough, dass er nicht nach Washington gehen wird. Auch sein Zwillingsbruder Jason tendiert dazu. Kollege Duron Harmon erklärte dem Internetportal TMZ gegenüber, dass er einer Einladung von Trumps Vorgänger Barrack Obama nachkommen würde, im Weißen Haus würde man ihn aber nicht wollen.

Beim letzten Super Bowl Triumph der Patriots vor zwei Jahren fehlten bereits einige Spieler, darunter Trump Spezi Tom Brady, der persönliche Gründe anführte. Ein Jahr danach lud Trump die Philadelphia Eagles wieder aus, nachdem viele Spieler im Vorfeld sich bereits äußerten, nicht kommen zu wollen.

Zuletzt erhielt Trump Besuch vom College Meister Clemson Tigers. Denen servierte er, wegen des damaligen Shutdowns, kurzerhand Fast Food.

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