Angesichts der verehrenden Katastrophe in Japan war es alles andere als sicher, ob der Vizeweltmeister von 2007 den langen Weg nach Europa überhaupt antreten kann. In der ersten Spielrunde in Österreich gab es Schweigeminuten für die Opfer und deren Angehörige. AFBÖ Präsident Michael Eschlböck hätte vollstes Verständnis dafür gehabt, wäre aus Japan eine Absage gekommen. Doch nun kann man zumindest in Footballkreisen aufatmen.
Weltverbandspräsident Tommy Wiking informierte den AFBÖ darüber, dass es aus Japan klare Signale pro einer Teilnahme gibt. Damit steht der „Grazer Eröffnung“ der WM nichts im Wege. Österreich trifft am zweiten Spieltag der WM (9. Juli) um 15:00 in der Grazer UPC Arena auf den Weltmeister der Jahre 1999 und 2003.

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