Wichtigester Punkt dieser ‚Optimierung‘, wie EFAF-Präsident Robert Huber die Veränderungen nennt: Die Halbfinalteilnehmer steigen im darauf folgenden Jahr erst ab dem Viertelfinale ein und haben dort auch automatisch Heimrecht. Das heißt im konkreten Fall für die Vikings, dass ihre internationale Saison im Mai beginnt und spätestens drei Spiele danach wieder beendet ist. Fix im Viertelfinale stehen danach auch noch die vom nationalen Verband Erst-Nominierten Mannschaften.

Höhere Strafen
Grund für die Umstellung war das starke sportliche Gefälle zwischen den Teams im Grunddurchgang. Die Vikings kündigten zudem an, keine weiten und sportlich wertlose Reisen mehr tätigen zu wollen.

Gleichzeitig wurde die maximale Strafe für eine Nichtteilnahme am Bewerb von EUR 2000,– auf EUR 5000,– erhöht

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