Nach der 17:42-Schlappe vor einer Woche gegen die Denver Broncos fanden die Dallas Cowboys im Monday Night Game zurück auf die Siegerstrasse. Die Texaner schlugen die Arizona Cardinals mit 28:17 und feierten damit den zweiten Sieg im dritten Spiel.
Dabei dominierte Arizona die erste Halbzeit, konnte die Überlegenheit jedoch nicht in Punkte umwandeln. Die Entscheidung brachte ein starkes Schlussviertel der Gäste. Ezekiel Elliott, der wesentlich besser ins Spiel fand als noch gegen Denver, erzielte den alles entscheidenen Touchdown. Die Cardinals machten weit mehr First Downs und Yards als ihr Gegner, aber eben nicht die Punkte.

Vor dem Spiel war es wie in den anderen Stadien zu Protesten gegen die Aussagen von US-Präsident Trump gekommen. Spieler beider Mannschaften standen bei der Hymne Arm in Arm an der Sideline, selbst Cowboys-Besitzer Jerry Jones, bekennender Trump Sympathisant, stellte sich dazu.

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