US-Präsident Donald Trump sorgte mit Statements über die NBA und NFL für Aufsehen, als er Teambesitzer aufforderte, Spieler zu entlassen, die während des Abspielens der US-Nationalhymne knien. Den NBA Champion lud er überhaupt zu einem anberaumten Besuch im weißen Haus wieder aus, weil der ihm kritisch gegenüber steht,
"Würdet ihr es nicht liebend gerne sehen, dass, wenn jemand die Flagge nicht respektiert, ein NFL-Teambesitzer sagen würde, ‚Nehmt den Hurensohn vom Feld. Weg damit! Er ist gefeuert“, so Trump vor Fans in Richtung NFL, der (Trump) die Zuschauer danach aufforderte, die Spiele der Liga zu boykottieren. 
Kurz danach nahm Trump eine Einladung an den NBA Champion Golden State Warriors zurück, als erfuhr, dass ihm Spieler, darunter NBA Superstar Stephen Curry, kritisierten.
"In das Weiße Haus eingeladen zu werden, ist eine große Ehre. Stephen Curry ist widerwillig, also wird die Einladung zurückgenommen", so Trump auf Twitter.
Die Spielervereinigung der NBA erklärte danach: "Stephen betrachte diese Ausladung als große Ehre!“
Nicht viel anders geht die NFL mit der Kritik Trumps um. Das Statement von NFL Commissioner Roger Goodell zur Causa:
»The NFL and our players are at our best when we help create a sense of unity in our country and our culture. There is no better example than the amazing response from our clubs and players to the terrible natural disasters we’ve experienced over the last month. Divisive comments like these demonstrate an unfortunate lack of respect for the NFL, our great game and all of our players, and a failure to understand the overwhelming force for good our clubs and players represent in our communities.«

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