Die Studs gehen nach starker Leistung im Grunddurchgang nun jedoch nur als Außenseiter ins Halbfinale (13.00) gegen den Vorjahresmeister Vienna Constables. Geht es nach den Studs, dann soll der Österreichische Meistertitel trotzdem erstmals in die Steiermark gehen. Das Finale startet um 16.00.

Mit einer Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen sind die Financial Planning Studs im Play-Off zuletzt auf den dritten Rang abgerutscht. An der Ausgangslage fürs Halbfinale ändert das nichts, auch hatte die Niederlage gegen die Cons keine Auswirkungen auf das Selbstvertrauen der Studs:

‚Wir haben die Niederlage gegen die Constables im Play-Off gut weggesteckt. Sie haben uns zuletzt mit einigen neuen Varianten überrascht, doch darauf haben wir uns eingestellt. Wir haben sie im Grunddurchgang und in der Hallenmeisterschaft deutlich geschlagen, und sind daher voller Selbstvertrauen. Auch unsere Videoanalyse hat uns einige wichtige Erkenntnisse gebracht.‘ so Financial Planning Studs-Center Andreas Schabiner, der mit 174 Punkten die Scorer-Liste der Liga anführt.

‚Die Cons werden wohl nicht den Fehler machen, uns zu unterschätzen, aber nach ihrem Sieg sind sie sicher sehr optimistisch. Es wird sicher ein knappes, spannendes Spiel, doch wir haben heuer vor eigenem Publikum eine einmalige Chance auf Finale und den Meistertitel. Man sollte uns nicht als Außenseiter abstempeln, auch wenn die Cons zuletzt gegen uns gewonnen haben,‘ gibt sich auch Spielertrainer Heinz D’Alessandro kämpferisch.

Im zweiten Halbfinale treffen die Vienna Vipers auf die Klosterneuburg Indians, Wunschgegner für ein mögliches Finalspiel haben die Studs aber keinen: ‚Wir bereiten uns auf beide möglichen Finalgegner gleich gewissenhaft vor. Ob sich die Routine der Indians oder die Jugend der Vipers durchsetzt ist uns egal. Wenn wir ins Finale kommen, werden wir alles geben, um den Meistertitel erstmals in die Steiermark zu holen,‘ hofft Quarterback Philipp Pölzl.

Pressemeldung Styrian Studs

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