‚KJ‘ kein Teamplayer
Er war einst der Bullen liebstes Kalb. In Presseaussendungen wurde Kevin Jackson regelmäßig als ‚unser KJ‘ verniedlicht, der es schon für die Bulls richten wird. Nun fällt Johannes Geser, der neue Defensive Coordinator der Bulls, auf Salzburg Online ein vernichtendes Urteil über den exzentrischen Ami. Kevin Jackson und der weitgehend unsichtbare Barry Thomas werden beide nicht mehr nach Salzburg geholt, weil sie ihre Leistungen nicht erbracht hätten. Jackson (der heute nicht mehr auf ‚KJ‘ gekürzt wird) sei zudem ‚alle andere als ein Teamspieler‘, fiel Geser nach zwei Jahren Jackson an der Salzach nun auf.

Trotzt der schlechten Erfahrungen werde man sich um US-Amerikanische Unterstützung umsehen, meint der ebenfalls neue DL-Coach Stefan Schubert. Dabei habe man aber keine Eile.

Die ganze Story finden Sie auf salzburg24.at.
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Früchtchen am Brandenburger Tor Auf der weltweit größten Fruchthandelsmesse, der Fruit Logistica, präsentierte sich der steirische Apfel unter dem Motto "Energie fürs Leben". Mit dabei: Die Graz Giants, Europas Nr. 2 im American Football. Sie boten Österreichs beliebtesten Äpfeln den entsprechenden Rahmen und gelten als Symbol für deren Energiereichtum. Einen wahren Ansturm von Journalisten und Schaulustigen gab es dann vor dem Brandenburger Tor, als die steirische Apfelkönigin (yeah!), Marion die Erste, und fünf Giants für ein Fotoshooting zusammentrafen. Offensive Liner Oliver Tscheppe meinte dazu laut Pressetext mit einem Augenzwinkern: "Ohne den steirischen Apfel mit seinem Energiereichtum wären wir kaum in der Lage, diese Höchstleistungen zu bringen." Warum er wohl mit dem Auge zwinkerte? Der Apfel ist auch Symbol der Verführung und zwei Giants naschten letzthin ja vom Baum mit den verbotenen Früchten.
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Shuttle Busse zu den Raiders Spielen Bei den Heimspielen der Raiders werden in Zukunft Gratis-Shuttle Busse zum und vom Stadion angeboten. Die IVB-Shuttles fahren anderthalb Stunden vor und nach dem Spiel im 10-Minuten-Takt zur Olympiaworld. Außerdem gilt eine Eintrittskarte auch als Hin- und Retourticket bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben in der Kernzone Innsbruck. Wie kommt man zu Eintrittskarten? Man gewinnt sie am Besten bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben, in dem man ihnen bis zum 6. März mailt. Unter [email protected] werden 5 x2 Karten für das Auftaktspiel gegen die Giants am 28. März verlost.
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Calaycay erklärt Beweggründe
Vikings Cheftrainer Chris Calaycay erklärt auf der Webseite seines Vereins, warum er sich gerade für Markus Nolan, Chris James, Alonzo Barrett und Josiah Cravalho als Legionärs-Quartett entschieden hat und nicht für andere. Der von seinem Präsidenten als ‚eigentlich ein Österreicher‘ beschriebene US-Amerikaner Calaycay kommt der Erklärung in englischer Sprache nach, was sie aber nicht uninteressanter macht. Hier kommt auch die Kultur und die Philosophie nicht zu kurz. Calaycays Ausführungen lesen Sie hier.
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Leever ein ‚free agent‘
Sicher nicht mehr bei den Wikinger ist der US-Amerikaner Shawn Leever. Trotzdem er körperlich derzeit einen ausgezeichneten Eindruck hinterlässt, erbrachte er die vom Verein erforderte Trainingsbeteiligung bei den Vikings nicht und wurde vom Wiener Klub gecuttet. Ein ähnliches Schicksal dürfte den 1.81m großen und 88 kg schweren Defensive Back bei den Danube Dragons ereilt haben. Trotzt anders lautender Gerüchte hat sich Leever von seinem ehemaligen Verein ordentlich abgemeldet und ist daher sozusagen ein "free agent". Im Gegensatz zu seinem Ex-Coach Calaycay gilt Leever im heimischen American Football tatsächlich als Österreicher (kein Klasse-A-Spieler), da er hierzulande den Sport erlernte und nie auf einem College spielte. Daher dürfte er, trotz offensichtlich mangelnder Trainingsdisziplin, wohl für den einen oder anderen Klub von Interesse sein.
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Wolfsberg will ‚Kampf‘ Mannschaft
Die Carinthian Black Lions erweitern ihre Nachwuchs-Achse Villach-Klagenfurt nach Westen hin zu den umtriebigen Wolfsbergern. Der Veranstalterort der C-EM 2007, Austrian Bowl 2008 und B-EM 2009 will diesen Sommer noch eine ‚Kampf‘ Mannschaft, wie Stadtrat Wolfgang Knes in der Kärntner Tageszeitung zitiert wird.

‚Das wird unter Umständen zeitlich etwas knapp‘, meint dazu AFBÖ-Vize Nikolaus Jellinek mit einem Augenzwinkern. ‚Kampf‘ steht ja unter Gänsefüßchen. Tatsache ist, dass man in Kärnten nun in drei Städten gemeinsame Sache macht. Dass Wolfsberg eines Tages tatsächlich eine eigene Kampfmannschaft stellen kann, hält Jellinek aber für gar nicht unrealistisch. ‚Warum nicht?‘, so Jellinek, der sich über die Zusammenarbeit mit Lavanttalern sehr freut.

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