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  • Die Tennessee Titans würden momentan wohl lieber durch gute Leistungen am Feld auf sich aufmerksam machen. Tun sie aber nicht. Die jüngste Episode der Schlammschlacht um Ex-Titans QB Billy Volek wurde nun von Head Coach Jeff Fisher um ein Kapitel erweitert. Konkret geht es um die ausschlaggebenden Gründe für Voleks Degradierung vom Starter zum dritten Quarterback. Als Gründe gab Fisher an, dass Volek versucht habe, den Titans zu schaden und ihn darüber hinaus auch noch angelogen hätte. Um welche Lüge es sich dabei handele, will Fisher (noch) nicht konkretisieren.
  • Eine Kontroverse der etwas anderen Art spielt sich momentan in Cleveland ab. Nachdem TE Kellen Winslow jr. das Play Calling seiner Coaches öffentlich kritisiert hatte, stellte Browns Head Coach Romeo Crennel unmissverständlich klar, wer beim AFC North Team das Sagen hat. Winslow war am Mittwoch zu keiner Stellungnahme bereit, da er jegliche Anfragen von Reportern ignorierte.
  • Dallas Cowboys Head Coach Bill Parcells verfügt offensichtlich über einen Wunderheiler. Auf der Pressekonferenz der ‚Boys‘ war zu vernehmen, dass Star-Receiver Terrell Owens voraussichtlich kein einziges Spiel verpassen werde. "T.O." bekam am Montag eine Stahlplatte in den Ringfinger seiner rechten Hand eingepflanzt und sollte ursprünglich zwischen zwei und vier Wochen außer Gefecht sein. Aufgrund der bevorstehenden Bye Week scheint der Termin für Owens Rückkehr gegen Tennessee am 1. Oktober nun doch wieder realistisch.

Christopher Houben (christopher.houben@gmail.com)
Martin Pfanner (martin.pfanner@gmail.com)

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