Die Finanzkrise macht auch vor der NFL nicht Halt. Die Profiliga leidet unter der verminderten Kaufkraft und Konsumfreude der US-Bürger und streicht daher rund 150 Stellen. Der Stellenabbau betrifft allerdings nicht die Teams selbst, sondern ’nur‘ die Zentrale.

Sponsoren springen ab
Die NFL nimmt mit dem Verkauf von TV-Rechten rund 2,88 Mrd. Euro (3,7 Milliarden USD) pro Jahr ein und verkauft in einer Saison Tickets im Gesamtwert von 17,4 Mio. Euro (22,3 Millionen USD). Allerdings sind die Geschäfte mit Werbepartnern, Sponsoren und Fans zum Teil drastisch zurückgegangen, erklärte NFL-Vizepräsident Eric Grubman. Dazu werde infolge der Bankenkrise die Finanzierung der Stadien immer schwieriger.

Brief vom Comish
NFL-Kommissionär Roger Goodell wandte sich in einem Brief an die Mitarbeiter. Die Kündigungen seien im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld notwendig. Er (Goodell) wünsche sich, dass die NFL immun gegenüber Problemen um sie herum sei, aber das ist sie eben nicht.

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