Das Team soll in einer neuen europäischen Football-Liga an den Start gehen – weitere Details zu Liga und Ticketverkauf werden bald bekanntgegeben.
Geschäftsführer Daniel Thywissen betonte den hohen organisatorischen Aufwand der Neuausrichtung und sprach von „einer Aufgabe, die langen Atem braucht“. Auch Mitgründer Dirk Reiner unterstrich die Verantwortung gegenüber Fans, Partnern und Region.
Sportlich übernimmt Offensive Coordinator Rohat Dagdelen die Federführung, inklusive Spielergesprächen und der Suche nach einem neuen Head Coach. Richard Kent soll – vorbehaltlich der Zustimmung des künftigen Cheftrainers – als Defensive Coordinator weitermachen.
Parallel zur sportlichen Planung arbeitet Fire an neuen Sponsoringpaketen und Eventformaten rund um die Spieltage in der Schauinsland-Reisen-Arena. Mehr als 2.000 Namensvorschläge für das künftige Team gingen beim laufenden Namenswettbewerb ein – ein klares Zeichen, wie groß das Faninteresse bleibt.
Interne Spannungen überschatten die Planung
In dieser Woche hatten sich mehrere Gesellschafter öffentlich von der aktuellen Unternehmensführung distanziert. Trotz der Differenzen hält die Geschäftsführung an einer konstruktiven Zusammenarbeit fest: Die beteiligten Gesellschafter seien weiterhin zu Gesprächen und Mitwirkung aufgerufen. „Rhein Fire hat viel bewegt, aber auch viel einstecken müssen. Als Unternehmen – und in erster Linie als Team – glauben wir an eine erfolgreiche Zukunft für alle Beteiligten: Spieler, Trainer, (Office-)Staff, Cheerleader, Fans, Partner, Sponsoren und auch Gesellschafter“, heißt es in der offiziellen Stellungnahme.
Trotz der Turbulenzen zeigt sich das Franchise zuversichtlich: Rhein Fire will den eingeschlagenen Weg fortsetzen und 2026 mit einer stabilen Struktur und neuem Namen in die Zukunft starten.





















