Erster Akt von zwei bis drei möglichen im Stück ‚Revanche – wir wollen die Austrian Bowl zurück”. Regie Shawn Olson und Chris Calaycay Hauptdarsteller Chris Rosier, Luke Atwood, Pasha Asiladab und Konsorten.

Sollten die Wikinger bei ihrem Sturm auf Andreas Hofers Heimat erfolgreich sein, würde sich das Stück für unsere Freunde aus Tirol, zu einem Drama entwickeln. Haben sie doch ihr erstes Saisonspiel gegen Graz verloren und würden bei einer weiteren Niederlage mit dem Rücken zum Patscherkofel beziehungsweise an dessen Abgrund stehen. Da es in diesem Jahr kein Play Off gibt, könnten sie nur noch auf einen Selbstfaller der Turek Giants Graz und der Vikings in den nächsten Runden hoffen, um in die AB zu kommen.

Die Vikings wollen natürlich die furchtbare Schmach der AB Niederlage im letzten Jahr ausmerzen. Immer noch eine offene schmerzende Wunde am Körper der Wikinger, die im letzten Jahr die Raiders in der Vorrunde zwei Mal (auswärts 34:7 und zuhause 14:11) bezwingen konnten um im Finale mit Mann und Maus, an einem rabenschwarzen Tag, gegen die Raiders unterzugehen.

Damit das heuer nicht mehr passiert hat man sich gerade mit einem Mann verstärkt, der in den letzten Jahren zu den absoluten Stützen der Innsbrucker zählte: WR Chris Rosier. Interessant wird auch die Reaktion des Tiroler Publikums sein. Wird Chris mit Applaus empfangen oder ausgebuht werden? Da das Football Publikum als besonders fair bekannt ist, wird es aber eher zu keinen Unmutsäußerungen gegen Rosier kommen.

Die Raiders können mit großem Selbstvertrauen ans Werke gehen. Man weiß, dass die Wikinger nicht unbezwingbar sind und zum Anderen gewannen sie am letzten Wochenende in der ersten EB Runde in Spanien ganz klar.

Um die Vikings nicht alleine in den Kampf gegen Tirol ziehen zu lassen, werden bis zu 100 Vikingsfans, die dafür bekannt sind auch einige tausend Anhänger der gegnerischen Mannschaft im Wettstreit um die größte Lautstärke zu übertönen, mitreisen.

Pressemeldung Vikings

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