Die BlackValley Wild haben es geschafft! Mit einem hart umkämpften 31:17-Auswärtssieg bei den AFC Pinzgau Silverbacks sicherten sich die Wild vorzeitig das allerletzte begehrte Playoff-Ticket in der Division 3. In einem packenden und extrem intensiven Duell auf dem SK-Sportplatz in Saalfelden behielten die Gäste dank einer bärenstarken Offensiv-Leistung rund um QB Mourin, der einen Touchdown durch due Luft und zwei am Boden erzielte.

Für die Pinzgau Silverbacks ist der Traum von der Postseason nach dieser Heimniederlage am 7. Spieltag vorüber. Die BlackValley Wild hingegen dürfen offiziell für das Halbfinale (4./5. Juli) planen. Wohin die Reise geht, entscheidet sich allerdings erst am kommenden Wochenende am allerletzten Spieltag des Grunddurchgangs. Mögliche Destinationen für das Halbfinal-Kracherduell sind entweder Goldwörth oder Steyr.

AFC Pinzgau Silverbacks (4-3) vs. BlackValley Wild (5-2) 17:31

Viertelscores: (0:7/10:7/0:10/7:7) | So. 14.06.2026 | 14:00 Uhr | 📍 SK-Sportplatz, Saalfelden

Die Gäste erwischten den perfekten Start in die Partie. Bereits im ersten Viertel bediente Quarterback Benedikt Mourin seinen Receiver Samo Unger mit einem präzisen Pass in der Endzone zur 7:0-Führung (PAT Fabian Denk gut). Die Silverbacks versuchten sofort zu antworten, doch ein Field-Goal-Versuch der Hausherren wurde von der aufmerksamen Wild-Defense spektakulär geblockt.

Offener Schlagabtausch vor der Pause

Im zweiten Spielabschnitt kamen die Pinzgauer dann besser ins Spiel. Kicker Christoph Haslgruber verkürzte zunächst per Field Goal auf 3:7. Wenig später drehte Dominik Gruber die Partie mit einem Touchdown-Lauf sogar komplett zugunsten der Silverbacks (10:7, PAT Haslgruber gut). Die Antwort der Wild ließ aber nicht lange auf sich warten: Ein perfekt vorgetragener Toss auf Stefan Rumpler brachte die Gäste noch vor dem Pausenpfiff wieder mit 14:10 in Front.

Nach dem Seitenwechsel drückten die BlackValley Wild dem Spiel endgültig ihren Stempel auf. Ein wichtiges Fumble Recovery durch Daniel Paul-Lagler brachte die Offense prompt wieder in Ballbesitz. Wild Spielmacher Mourin lief zum 21:10 in die Endzone der Hausherren. Kurz darauf baute Fabian Denk die Führung per Field Goal sogar auf 24:10 aus.

Mourin und Unger machen den Sack zu

Die Silverbacks steckten im Schlussviertel nicht auf und machten das Spiel noch einmal spannend. Ein Toss von Patrik Puchala auf Robin Hettegger brachte Pinzgau wieder auf 17:24 heran. Doch die Wild blieben eiskalt. Benedikt Mourin setzte mit einem weiteren Lauf in die Endzone den endgültigen Schlusspunkt zum 31:17-Endstand und ließ die mitgereisten Fans jubeln.

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