Die New England Patriots behaupten sich weiter an der Spitze des Power Rankings, während die Arizona Cardinals eine erste Niederlage in ihrer Division hinnehmen müssen. Die Welt in Kansas City verstehen nicht einmal die Chiefs selbst mehr, Detroit versteht, dass in Foxborough für sie nichts zu holen ist, Green Bay, Dallas und Denver haben verstanden, dass man knappe Spiele gewinnen muss.
Die stärksten fünf Auftritte in Woche 11: New England, Seattle, Cleveland, Beckham und Buffalo unter erschwerten Bedingungen.
Das Power Ranking #13 von N wie New England zu W wie Washington.

# Team ±
1 New England Patriots
(9-2)
Sieben Siege in Folge und auch der bis dahin an der Tabellenspitze der NFC North stehende Blaulöwe war kein Hindernis. Belichick bencht Gray, lässt Blount den Job. Klappt alles. Außer man spielt Fantasy mit Patriots Wundertüten.
2 Green Bay Packers
(8-3)
Ein harter Arbeitstag für Green Bay in Minnesota, am Ende trank Aaron Rodgers aber Purple Crush. Job erledigt. +1
3 Denver Broncos
(8-3)
Was für die Packers gilt, gilt auch für die Broncos. Starke Dolphins auf Mile High gingen am Ende leer aus. Manning Comebacks sind Legion. +1
4 Arizona Cardinals
(9-2)
Von Seattle geerdet und mit einem Field Goal als Ausbeute wieder mit beiden Beinen am Boden zurück gekehrt. Der Westen ist für Arizona noch nicht gewonnen. -2
5 Dallas Cowboys
(8-3)
Odell Beckham machte den Catch des Jahres, Dallas machte am Ende das Spiel. Damit können die Cowboys sicher gut leben, deren O-Line Tony Romo ein schönes Comeback ermöglichten. +2
6 Philadelphia Eagles
(8-3)
Eine fragwürdige Defense und ein noch fragwürdiger Quarterback reichten trotzdem gegen Tennessee. +2
7 Indianapolis Colts
(7-4)
Turnovers in Serie, aber gegen Jacksonville wurde das nicht bestraft. +2
8 Cincinnati Bengals
(7-3-1)
Cincinnati wirkt zwei Wochen nach dem Cleveland Debakel wieder erholt, auch wenn man in Houston auf einen Quarterback traf, der, wie sich erst danach erwies, bereits vor dem Spiel out for season war. +2
9 Seattle Seahawks
(7-4)
Der bisher wichtigste Sieg der Saison und der kam zumindest vom Resultat her überzeugend, als man die Cardinals auf ein Minimum reduzieren konnte. +2
10 Cleveland Browns
(7-4)
Josh Gordon ist zurück und der schlug auch gleich ein. Der Game-Winning Drive der Browns in Atlanta sah danach aus, als hätte man heuer noch etwas vor. +4
11 Baltimore Ravens
(7-4)

Schöner Sieg im Superdome. Starke Leistung von Justin Forsett. Die AFC North im Vierklang. Ausgang völlig offen.

+1
12 San Francisco 49ers
(7-4)
Der Goldrausch lässt auf sich warten, aber man gewinnt Spiele. Interessant werden jene gegen Arizona und Seattle. Da müssen auch W’s her, will man in die Post Season. +1
13 Detroit Lions
(7-4)
Meltdown Alarm muss man in Detroit nicht schlagen – der kommenden Spielplan spricht für die Lions. Es wird (auch im Power Ranking) wieder nach oben gehen. Im Spiel gegen New England wurde ihnen aber auch klar gemacht, wo ganz oben ist. -7
14 Kansas City Chiefs
(7-4)
Back, back & forth. Das Team, welches die Patriots klar besiegen konnte, ist gleichzeitig auch jenes, welches Oakland den ersten Sieg bescherte. Dafür gibt es hier den größten Absturz, auch weil der Schedule nicht so flockig wie jener Detroits ist. -9
15 Pittsburgh Steelers
(7-4)
Bye Week
16 San Diego Chargers
(7-4)
Mit dem knappen Sieg über St. Louis ist man in der AFC West wieder an den Chiefs dran und weiterhin alles andere als tot. Ähnlich wie bei San Francisco wird der Hafer jetzt dann geschnitten.
17 Miami Dolphins
(6-5)
Die starke Leistung auf Mile High blieb unbelohnt. Die Playoffs rücken in weite Ferne.
18 Buffalo Bills
(6-5)
Auch wenn es nur die maroden Jets waren, die Leistung der Bills muss man angesichts der Umstände ganz stark einschätzen. Vielleicht sollte man öfter in einem Dome spielen. +1
19 Houston Texans
(5-6)
Quarterback Mallett spielte unter Schmerzen gegen Cincinnati und ist nun out for season. Schlecht: Ryan Fitzpatrick kehrt ins Starting Lineup zurück. Gut: Arian Foster vermutlich auch. -1
20 Chicago Bears
(5-6)
Ob der knappe Sieg über die Bucs Ruhe bringen wird, das darf man zurecht bezweifeln. Mit Green Bay und Detroit vorne schwimmen den Bears die Playoffs davon. +3
21 St. Louis Rams
(4-7)

Nach dem Sieg über Denver wäre mit San Diego fast das zweite NFC West Team über St. Louis gestolpert.

22 Atlanta Falcons
(4-7)
Der Tabellenführer der NFC South. Noch immer. -1
23 New Orleans Saints
(4-7)
Der Tabellenzweite der NFC South. Noch immer. -1
24 Minnesota Vikings
(4-7)
Gegen Green Bay lange brav mitgehalten, langte eine der besten Saisonleistungen bisher für eine knappe Niederlage. Ein Sinnbild.
25 Carolina Panthers
(3-7-1)
Bye Week
26 New York Giants
(3-8)
Das war phasenweise wieder richtig guter Football, den die New Yorker gegen Dallas gezeigt haben, vor allem Rookie Receiver Odell Beckham sorgte Furore. Ein one hand catch macht nur keinen Champions, bringt nicht einmal einen Sieg.
27 Tampa Bay Buccaneers
(2-9)
Der Tabellenletzte der NFC South. Gefühlt immer noch das derzeit stärkste Team der Division.
28 Tennessee Titans
(2-9)
Einige Punkte aufs Board gebracht, aber mit offenen Toren hinten ist diese Offense in Summe überfordert.
29 Oakland Raiders
(1-10)
Es wird kein Detroit II geben in Oakland. Der Sieg über die Chiefs sollte den Kaliforniern Auftrieb geben für das Saisonfinish. Ein Sieg geht sich noch aus. +2
30 New York Jets
(2-9)
Nach einem kurzen Aufflackern ist man wieder ganz unten angekommen. Vick am Ford Field ein Schatten seiner Legende. -1
31 Jacksonville Jaguars
(1-10)
Die schwächste Offense der Liga kann auch aus den schönsten Turnovers nur ein Fieldgoal raus quetschen. -1
32 Washington Redskins
(3-8)
RG3 habe mittlerweile die mechanics eines sehr begabten Highschool-Quarterbacks ätzte ESPN Radio. Sein Coach teilt ihm das zwischen den Zeilen auch mit. Eine Saison zum Vergessen. Wie es weiter geht, das weiss momentan niemand in D.C. -1

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