Rechtssieg für die EFA: Ravens gewinnen vor Gericht
Das Landgericht Hamburg hat den Antrag der ELF gegen die Munich Ravens abgewiesen. Damit herrscht pünktlich zum Saisonstart absolute Rechtssicherheit.
Ein Paukenschlag kurz vor dem Saisonauftakt der European Football Alliance (EFA): Das Landgericht Hamburg hat den Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen die Munich Ravens vollumfänglich abgewiesen. Damit herrscht rechtliche Klarheit für den Start der neuen Liga und die Teilnahme der betroffenen Teams.
Battle of the Mountains: Raiders Tirol fordern Munich Ravens zum EFA-Auftakt
Die European Football League (ELF) scheiterte mit dem Versuch, den Wechsel der Munich Ravens in die EFA juristisch zu blockieren. Wie das Gericht entschied, können die Ravens uneingeschränkt am Spielbetrieb teilnehmen. Das Urteil markiert einen Meilenstein für die Unabhängigkeit der neuen europäischen Organisation.
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Hintergrund des Rechtsstreits waren vertragliche Bindungen aus der vergangenen Saison, welche die ELF geltend machen wollte. Mit der Abweisung der einstweiligen Verfügung ist dieser Weg nun verbaut. Für EFA-Eigentümer Thomas Krohne ist die Entscheidung eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges: „Der Fokus liegt nun zu 100 Prozent auf dem Sport“, so Krohne in einem ersten Statement.
Damit steht dem „Battle of the Mountains“ am kommenden Sonntag nichts mehr im Wege. Die Munich Ravens empfangen die Raiders Tirol im traditionsreichen Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße. Die Vorzeichen könnten nach diesem Urteil nicht spannender sein, da die Ravens nun mit befreitem Kopf in ihre erste EFA-Saison starten können.
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