Das Montagsspiel der NFL hat für die Cleveland Browns keine wesentlichen Aufschlüsse ihre Quarterback-Frage betreffend erbracht.
Bei der 23:24-Niederlage gegen die Washington Redskins gaben weder Brian Hoyer noch Jonny Manziel eine Empfehlung für den Job als Starter in die Saison 2014 ab. Hoyer brachte lediglich zwei seiner sechs Pässe für 16 Yards an, Manziel passte ganze 16 Mal, komplettierte dabei sieben Pässe für 65 Yards und seinen ersten Touchdown in der NFL Preseason. Bester Mann auf der Position für Cleveland war am Ende der zweite Rookie Connor Shaw der acht seiner neun Passversuche für 123 Yards und einen Touchdown komplettierte.
Wirklich auffällig wurde Manziel lediglich dadurch, dass er sich von der Redskins Sideline provozieren und auf Zurufe mit dem Zeigen seines Mittelfingers reagierte. Peter Schrags von FoxSports kommentierte das folgendermaßen: "There are 120 different QBs in camps, not one of them other than this one is giving the middle finger to the other team."
Cleveland wollte heute (Dienstag) verkünden, wer für sie in die Saison 2014 als Quarterback starten wird.

Cowboys-Besitzer wollte Manziel – eigener Sohn schritt ein
Währenddessen veröffentlichte Jim Dent sein Buch "Manziel Mania", in dem eine amüsante Anekdote über den Draft 2014 zu lesen ist. Demnach wollte Cowboys-Besitzer Jerry Jones unbedingt Johnny Manziel draften, da er immer noch zu haben war, als die Texaner mit ihrem 16. Pick erstmals an die Reihe kamen. Cowboys Vizepräsident und Sohnemann Stephen Jones ging aber dazwischen, nahm seinem Vater die Draft Card mit dem Namen Manziels darauf wieder weg und holte stattdessen Notre Dame Guard Zach Martin. Manziel wurde dann an 22. Stelle von den Cleveland Browns gezogen.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments