Das große Ziel sei „die ELF zu stabilisieren sowie nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen“, so der 60-jährige Sportmanager und Finanzexperte in einem von der Liga selbst veröffentlichten Interview.
Er zeigt sich beeindruckt von der Liga, bevor er „gestaltet“, will er aber „verstehen“. Es stünden daher in den kommenden Wochen interne wie externe Gespräche an. Er selbst beschreibt sich als „keiner, der laut auftritt, aber jemand, der Verantwortung übernimmt und entschlossen anpackt.“
„Zuhören, strukturieren, Entscheidungen treffen.“, so sein Credo.
Die ELF hat Schiller nach zahlreichen Rücktrittsankündigungen an Board geholt – darunter sowohl die von Commissioner Patrick Esume als auch Geschäftsführer Zeljko Karajica – um das Schiff wieder in ruhigere Gewässer zu führen. Dem vorangegangen war ein Statement der EFA, einem Zusammenschluss von mittlerweile neun Franchises der ELF, die darin die Ligaführung hart kritisiert.





















