Während die Raiders Tirol ihre Teilnahme an der Saison 2026 bestätigt haben – eine Entscheidung, die bereits zuvor kommuniziert wurde –, setzt die EFA nun vor allem auf Expansion und langfristige Stabilität der Liga.

Zentraler Schritt ist die vollständige Integration der Franchises aus dem Vereinigten Königreich und Italien in das Board of Governors. Beide Organisationen arbeiten auf einen Ligaeinstieg im Jahr 2027 hin. Der verlängerte Vorlauf soll sicherstellen, dass die Teams finanziell voll kapitalisiert und organisatorisch belastbar starten können.

Expansion Richtung Großbritannien und Italien

Die EFA teilte außerdem mit, dass Organisationen aus dem Vereinigten Königreich und Italien vollständig in das Board of Governors integriert seien und einen Start in der Saison 2027 vorbereiten. Die längere Vorlaufzeit soll einen finanziell stabilen und operativ reibungslosen Einstieg gewährleisten.

Laut EFA handelt es sich bei der Allianz um einen Zusammenschluss von voll kapitalisierten und bereits operativen Franchises. Ziel sei der Aufbau einer Liga mit professionellen Strukturen, nachhaltigen Geschäftsmodellen und langfristiger Planung.

Parallel dazu führt die Liga Gespräche mit weiteren Eigentümergruppen aus Deutschland, Polen und der Schweiz. Neue Franchises sollen jedoch nur aufgenommen werden, wenn sie den finanziellen und organisatorischen Kriterien entsprechen.

Der Spielplan für die ELF-Saison 2026 befindet sich bereits in der finalen Ausarbeitung. Ziel ist ein ausgewogenes, sportlich konkurrenzfähiges Setup, das die stärksten europäischen Football-Programme in einem klar strukturierten Wettbewerb zusammenführt.

EFA ELF PR 09_12
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