< Die in Grund und Boden-Stampfer
20.03.2008 02:16
Von: FA

Bulls wollen wieder in die AFL

Zweiter US-Amerikaner wurde engagiert. Pressekonferenz zum Saisonbeginn der Bulls im Hotel Europa zu Salzburg.


Glorreiche Vergangenheit
Was viele Footballfans wissen: Salzburg stand vier Mal in Folge (2003-2006) in der Silver Bowl und gewann diese (2003) auch ein Mal. Weniger bekannt mag sein, dass auch die Austrian Bowl (1984 & 1989) in die Mozartstadt (Salzburg Lions) ging. Die Salzburger sind neben den Vikings, Giants, Raiders und Feldkirch einer von bislang lediglich fünf verschiedenen Staatsmeistern.

Wir wollen in die AFL
Die Bulls machen klar, dass es ihr erklärtes Ziel ist, 2009 in der ersten Liga zu spielen. Der Weg ist lang, aber in der Theorie begehbar. Die Invaders wurden als eines der möglichen Probleme bei der Pressekonfrenz namentlich nichtmal erwähnt.

Der Da Vinci Code?
Die Bulls haben wenig Lust auf das letzte Abendmahl. Zwar schätzen sie nicht in allen Belangen ihre und die allgemeine Situation richtig ein, aber der Weg geht Richtung Norden.

TAGWACHE!
Der Journalismus in Salzburg. Wenn das der Chef wüsste. Die Musik spielt vorne, meine Herren!

Vom Quaterback zum Tight End
Andreas Diwald (l.) wird Kevin Jackson (nicht nur) als Passempfänger dienlich sein.

Sportstadt Salzburg?
Bulls-Präsident Alexander Narobes' Verhältnis zu seiner Heimatstadt ist getrübt. Ein Auszug aus der Mozartstadt Richtung Provinz scheint möglich zu sein.

Zweiter US-Boy in der Mozartstadt
Barry Thomas von der Murray State University (NCAA Div. Iaa) verstärkt die Bullen-D-Line.

Der Presse standen u. A. Präsident Alexander Narobe, Head Coach Kai Laskary und Quarterback Kevin "KJ" Jackson allen Fragen zur bevorstehenden Saison Rede und Antwort. Das Ergebnis: Interessant bis ernüchternd.

Es gibt eine klare Richtlinie bei den Salzburgern: Sie wollen wieder in die oberste Liga. In die AFL. Und zwar nach der heurigen Saison. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich die Bullen neben Quarterback Kevin Jackson mit dem Defensive-Liner Barry Thomas von der Murray State University (NCAA Div. Iaa) einen zweiten US-Boy ins Team geholt.



Defense-Coordinator Hannes Geser über Thomas: "Es hat uns drei Monate an Arbeit gekostet, schlußendlich gelang es uns Thomas zu verpflichten. Er wird am Samstag in Salzburg landen. Wir werden ihn als Defensive-Tackle und Defensive-End einsetzen. Er ist mit 125 Kilo nicht gerade ein Leichtgewicht, aber sehr schnell auf den Beinen und damit genau der Spielertyp, den ich suche."

Spiel im EM-Stadion möglich
Bulls-Pressesprecher Peter Marazeck ließ damit aufhorchen, dass die Bulls eventuell und "gezwungener Maßen" ein Heimspiel heuer im EM-Stadion Wals absolvieren werden. Die ersten beiden Spiele in Salzburg finden Itzling am ASC-Platz statt. Für die weiteren Begegnungen hat man noch kein fixes Stadion, man sei heuer ein "Wanderzirkus". Man sucht derzeit in Munderfing, Vöcklabruck, Tennengau, Kuchl und Werfen.

Viele Baustellen
Alexander Narobe sieht die Sportplatzsituation in Salzburg generell problematisch. Liefering verschwindet, Salzburg Mitte und Gnigl werden umgebaut. Seit 26 Jahren seien die Bulls ein Wanderzirkus, was nicht an ihnen läge, sondern an der Sport(platz)politik Salzburgs. Interessante Projekte würden wieder eingestampft.

Auswanderung zur Festigung
"Hier sitzt definitiv einer der erfolgreichsten Amateur-Sportvereine von Salzburg. Mit Meisterehren und allem was dazugehört. Das alles haben wir aus der eigener Kraft heraus geschafft und trotzdem befinden wir uns auf diesem Status. Das macht mich sehr traurig", so Alexander Narobe, der sogar laut darüber nachdachte, ob die Bulls nicht aus der Stadt besser auswandern sollten, einfach um sich anderswo zu festigen. Salzburg Stadt koste dem Verein viel Kraft. Den "schwarzen Peter" zuschieben mag Narobe niemanden, denn er wisse auch nicht genau, woran das liegt. Das sei sehr schade auch für die Sportstadt Salzburg. "So wie sie sich bei jeder Ein- und Ausfahrt nennt."

Neidgesellschaft
Narobe sieht in Salzburg aber eine "Neidgesellschaft" die vom Fußball ausgeht. Die Kicker hätten Angst, dass ihnen etwas weggenommen würde. Die Fußballer sitzen mit "Herrschaften" so fest (wo auch immer) drinnen, dass man allerdings nirgendwo hinzu komme. Man müsse aus eigener Kraft so groß werden, damit man an den Bulls nicht mehr vorbeischauen kann. Marazeck brachte ein Beispiel aus eigener Erfahrung, wonach ein Schülerspiel im Fußball den Vorzug gegenüber eines Meisterschaftsspiels im Football habe. "Das ist Praxis, praktisch", so der Referent. Gegen die Jugend im Fußball habe man nichts, das sei aber das traurige Los der Bullen.

Zwei oder drei Nachwuchs-Klassen
Nachdem die Bulls auch 2007 zum wiederholten Male die Nachwuchsarbeit laut Vorgaben des Verbandes (AFBÖ) nicht erbracht haben, kündigte man nun für 2008 das Antreten mit zwei bis drei Nachwuchsteams bei der Nachwuchs-Meisterschaft an. Im Vorjahr nannte man bei der Jugend und den Junioren. Die Spiele der Big Boys wurden abgesagt, auch die Jugend konnte nicht das komplette Programm absolvieren. Insofern ist die Ankündigung ein wenig überraschend.

Federführung
Laut Narobe sei Salzburg "witziger Weise" federführend im Österreichischen American Football. So wie man vor fünf Jahren dafür plädiert habe, keine Amerikaner aufs Feld zu bringen, um das Leistungsniveau gleich zu halten und dem Team mit mehr Geld nicht auch mehr Chancen zu geben, so habe man sich vor einem Jahr auch die Frage gestellt, warum die Bulls am Ende immer gescheitert seien. Man sei nun dahinter gekommen, dass man sich ohne Amerikaner nicht mehr weiterentwickeln kann. Will man ein Zweitliga-Team näher an die AFL heranführen, so ginge das nur mit Profis am Feld. Das wäre der Knackpunkt für die Bulls gewesen, die letzten Jahre nicht in die AFL zu gehen, weil die Kluft zu groß sei. Jedes Team in der Division I darf zwei A-Klasse-Spieler haben und das sollten alle nutzen, die den Weg nach oben verfolgen. Die "Kluft" würde nur durch "die Präsenz", die "Techniken" und den "Gamespeed" der Legionäre größer, die man von diesen erlernen könne. Das Ziel der Österreicher sei, genauso gut zu werden wie ein Amerikaner.

Wir erinnern uns: 2006 gaben die Bulls schonmal die Losung aus, dass man 2007 in der AFL spielen wolle. Nach dem Besuch der Austrian Bowl entscheid man sich aber dazu in der Division I zu verbleiben, verlor auf Grund dieser Entscheidung einige Spieler an den deutschen Zweitligisten Kirchdorf. Andreas Diwald und Hannes Geser kehren 2008 zu den Mozartstädtern zurück. Lukas Miribung verabschiedete sich gemeinsam mit Marko Radovanovic Richtung Tirol (Raiders).

Meisterschaft - Relegation - Aufstieg
Daher verlassen sich die Salzburger auch auf die Künste ihres Quarterbacks Kevin Jackson, der alle Spiele gewinnen will. Die Meisterschaft und danach die Relegation, wo es dann zum direkten Vergleich mit einem AFL-Team kommt. Der (Jackson) wurde gefragt, warum er überhaupt wieder in die zweite Liga in Österreich spiele, er könnte ja auf einem wesentlich höheren Level spielen (Kann er das?). Dessen Antwort (bitte hören Sie sich unbedingt den Originalton an ab Minute 15:50) war erleuchtend.

Eine US-Gottheit auf Familienurlaub
"Ich bin hier auf Urlaub und besuche meine Familie. Jeder Mann hier mit einem schwarzen Shirt gehört zu meiner Familie (Anmerkung: die Bulls trugen bei der PK alle schwarze T-Shirts.). Der andere Teil meiner Familie musste heute arbeiten, daher haben sie es nicht hierher geschafft. Ich spielte drei Jahre lang Pro-Football in der Arena League indoor in Amerika. Ich hätte das wieder tun können. Ich hätte in Deutschland spielen können. Aber ich spiele lieber mit meiner Familie, die mich hier umgibt. So, next question..."

Jackson sei für den Nachwuchs der Salzburger so etwas wie eine "Gottheit", so die Bullen.

Diwald als Tight-End
Andreas Diwald wird von der Spielmacher-Position auf die eines Tight Ends wechseln. Wobei der Salzburger hier wohl eher mehr als potentieller Ballempfänger zum Einsatz kommen wird, als er seine Fähigkeiten als Blocker uns zeigen wird. Er wird er neben Wide-Receiver auch als Half- und Runningback vielseitig zum Einsatz kommen. Die "Blocking-Funktion" erwähnte Diwald wohl nicht zufällig erst am Ende der Liste seiner Aufgaben. Es sei eine der Stärken der Bulls-Offense, dass es mehrere Spieler gäbe, die mit dem Ball umgehen können.

Man darf sich also auf Half-Back-Passes und den ein oder anderen Trickspielzug der Bullen freuen. Diwald nennt das "lustige Spielzüge für uns, weniger lustige für die Defense des Gegners". Wobei diese dann auch natürlich funktionieren müssen, damit nicht der Andere am Ende den Spaß auf seiner Seite hat.

Variationen
Head Coach Kai Laskary stellte klar, dass die Offense der Bulls wesentlich variabler wurde. Im Vorjahr sei man etwas einseitig im Angriff gewesen. Durch die Rückkehr von Gerhard Koruna (reaktiviert) und Diwald seine zwei hochqualitative Spieler in die Mannschaft zurückgekehrt.

Würden die Vikings gewinnen...
Vom Selbstvertrauen übermannt sagte Marazeck, dass, sollten die Vikings II die Division I gewinnen, die Bulls trotzdem für ein Relegationsspiel berechtigt wären. Das stimmt natürlich nur dann, wenn die Bulls in die Silver Bowl auch einziehen. Die Invaders, die im Vorjahr wie die Vikings II, Gladiators und Wolves (letztere zwei nicht mehr in der Liga spielen) vor ihnen lagen am Ende des Grunddurchganges, blieben dabei unerwähnt. Klar ist, dass der letzte der AFL in einem Relegationsspiel mit nur maximal zwei A-Klasse-Spielern antreten darf, also zu den Bedingungen wie sie in der niedrigeren Klasse vorherrschen. Ein Fragzeichen sei aber noch, falls die Bulls die Relegation erreichen, ob sie diese auch dann spielen werden, denn neben der sportlichen Qualifikation müsse man sich auch noch "finanziell qualifizieren". Die Frage nach dem nötigen Budget wünsche man sich in den nächsten zwei Monaten fixiert, also positiv geklärt. Das Budget heuer sei "problemlos". Für die AFL müsse man es mindestens verdoppeln. Das bezifferte man mit 50 bis 60.000 Euro zusätzlich an Budget als Untergrenze.

Nur ein Großklub
Laut den Bulls gäbe es nur einen "Großklub", nämlich die Vikings. Alle anderen würden genau wie sie "kämpfen um sechstellige Budgets". Auf die Frage, ob die Raiders dieses nicht auch hätten, sagte Narobe: "Das weiß man nicht wirklich, wissen tut man es bei den Wikingern. Die Raiders haben das Pferd einfach anders aufgezogen." (Anmerkung: Wir wissen von insgesamt mindestens sechs Teams in Österreich mit einem sechsstelligen Budget in Euro).

Chris Rosier
Eine Frage richtete sich nach Chris Rosier, ehemals Spieler der Raiders und Vikings. "Rosier ein Thema? Wenn man genug Geld hat, dann schon.", so Narobe. Außerdem ginge das nicht, weil man schon zwei A-Klasse Spieler habe. "Alles was aus Amerika, Mexiko, China oder Japan kommt ist ein A-Klasse-Spieler." Die Salzburger Interpretation der A-Klasse-Regelung versetzt sicher nicht nur uns ins Staunen. Diese hat als "Klasse-Regelung" nichts mit Herkunftsländern, sondern ausschließlich (nomen est omen) mit Klassen zu tun. Aus Deutschland können (eben nicht!) alle kommen (siehe Marc Biedenkapp - A-Klasse-Spieler der Giants?), die keine A-Klasse wären, aber bei den Bulls ist schon alles zu. Rosier würde außerdem ja 2800 Euro kosten.

Beispiel Dragons
Ein Aufstiegszenario machten die Bulls anhand des Beispiels der Danube Dragons fest. Diese hat man im Jahr 2006 im Playoff noch geschlagen, danach sind sie (die Dragons) trotzdem aufgestiegen, hätten sich mit sechs Amerikanern verstärkt und waren dann mit 4:4 die viertbeste Mannschaft in der AFL. Daher sei man sicher vorne dabei.

Spektakel
Der neue "Gameday-Manager" Thomas Jaky kündigte an, dass eines der Ziele mit dem Gameday der Bulls "ein Spektakel zu veranstalten" sei. Man tue etwas für "Groß und Klein", biete eine Kinderbetreuung, einen Eisstand, einen Malwettbewerb, eine Hüpfburg und eine Tombola. Damit will man die Besucher animieren, die Spiele der Bulls öfter zu besuchen. Es soll keine Minute vergehen, wo nichts geboten wird. Das ganze Umfeld soll sich "entscheidend verbessern" und es soll sich herumsprechen, dass sich bei den Bulls-Spielen etwas tut, um viele Leute anzuziehen.

Neidisch ist man selber
Und zwar auf das Footballzentrum der Vikings, dem ersten Gegner der Bulls in der Saison. Nicht nur die Salzburger würden darauf neidig blicken, sondern ganz Europa. Da gäbe es unter den "verschiednen Generationen der Kunstrasen" einen "gewaltigen Kunstrasen", weil auf dem könne man "dahinrutschen, ohne irgendwelche Verletzungsgefahren". Echte Footballtore und eine fixe Markierung nannte man ebenso als Highlights des ersten Spiels auswärts, welches man spielen dürfe. Andreas Diwald, als Nationalteamspieler, bezeichnet die Ravelinstraße als "Wohnzimmerteppich", den er selber auch einweihen durfte bei der C-EM. Es sei "ein Schmankerl für jeden Football-Spieler dort zu spielen".

"Computertechnisch zusammenführen"
Diwald wurde dann noch gefragt, wo er im Vergleich das Österreichische Nationalteam sehe. Der sagte darauf, dass es sich ca. auf dem Level der Vikings befände, könnte man das "Computertechnisch zusammenführen". Österreich spiele nach Diwald den stärksten Football Europas und damit gehöre auch das Nationalteam in die stärkste, sprich A-Gruppe.

Narobe merkte an, dass das ÖHNT ein klares Ziel verfolge, nämlich 2010 WM zu spielen. (Anmerkung: Österreich wird 2010 bestenfalls EM spielen, 2011 bei Qualifikation oder Austragung WM). Der führe eben nur über den Weg "B, A und dann WM zu spielen." (Anmerkung: Österreich spielte noch nie um eine WM, weder B, noch A noch "die" WM). Weiters hätten das Nationalteam eine klare Vorstellung, wie es vorgehe. Österreich sei "Vereinsmäßig" die stärkste Nation. Die Wikinger seien Erste in Europa, die Raiders Zweite (Anm.: Raiders sind aktuell Dritte im Euro-Ranking) und die Giants (nach Zuruf) Dritte (Anmerkung: Die Giants rangieren auf Platz 9 des Europa-Rankings). So gesehen belegen aus Salzburger Sicht die Vereine aus Wien, Innsbruck und Graz die Plätze 1, 2 und 3 in Europa.






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